Google Consumer Barometer: Wissen, wie die Konsumenten ticken

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Mit dem Consumer Barometer hat Google ein Tool auf den Markt gebracht, das umfassend wie nie die Bedürfnisse und das Verhalten von Internetnutzern zeigt. Diese Erkenntnisse über Kaufentscheidungen oder auch das Surfverhalten stehen Marketing-Managern frei zur Verfügung, und können nun aufgrund dieses Wissens Kampagnen und Botschaften gezielt aufsetzen.

Google bietet unter www.consumerbarometer.com onlinerepräsentative Daten aus 56 Ländern zu Themen wie Online-Einkaufsverhalten, digitale Kommunikation oder auch zur Endgerätnutzung. Das Marktforschungsinstitut TNS Infratest hat dazu 2014 mehr als 150.000 Online-User befragt. Pro Land wurden 3.000 digitale Konsumenten sowie 1.200 Menschen in persönlichen Interviews befragt. Österreich und die Schweiz wurden dabei mit eigenen Länderdaten erfasst.

Mit dem Consumer Barometer ihre Maßnahmen zielgenau an die Bedürfnisse der Konsumenten anpassen

Ziel des Consumer Barometers ist es, Marketing- und Medien-Entscheidern ein Instrument an die Hand zu geben, mit dem sie ihre Maßnahmen gezielt an den Bedürfnissen der digitalen Konsumenten ausrichten können. Gleichzeitig stehen den Verantwortlichen relevante Marktforschungsdaten zur Verfügung, die sie für ihre Kampagnenplanung nutzen können. Die Ergebnisse und Zahlen sind als Grafik darstellbar oder auch als Datenfile verfügbar. Aktuelle Konsumtrends liefern Brand-Managern für sie entscheidende Antworten, um den Einfluss der verschiedenen Online-Kanäle auf die Kaufentscheidungen besser bewerten zu können – sortiert nach Produkten und Märkten. Insgesamt steht das Tool in 40 Sprachen zur Verfügung.

Im Oktober 2014 lieferte das Consumer Barometer Zahlen und Fakten zu Produktgruppen Handys und Smartphones, Mode und Schuhe, Haushaltsgeräten, Flügen und Hotels, Autoversicherungen und Kosmetikprodukten. Die zweite Welle beschäftigt sich dann mit den Branchen Banking und Heimwerkerbedarf.

Ein paar Beispiele der Ergebnisse: 91% der japanischen Online-User buchen ihre Flüge im Internet. In Deutschland sind es lediglich 71%. Nirgendwo erledigen mehr Menschen Ihre Bankgeschäfte online als in Finnland, nämlich ganze 93%. In Südkorea beispielsweise kauft jeder dritte Internetnutzer Lebensmittel im Online-Supermarkt – ein Viertel von ihnen über das Smartphone. Soweit sind die Deutschen noch lange nicht. Lediglich 1,6% beträgt die Online-Quote hierzulande. Dagegen sind die Deutschen beim Thema „Mobile Shopping“ ihren deutschsprachigen Nachbarn einen Schritt voraus: 41% der Deutschen, die mit dem Smartphone online sind, nutzen es zum Online-Shoppen. In der Schweiz sind es 36% und in Österreich 29 Prozent.

Bekanntlich lassen sich Endverbraucher online am besten über Newsletter bzw. E-Mails erreichen. Dank der Kooperation mit BurdaDirect hat Schober auch gleich die passenden Adressen parat: Mit der Datenkompetenz von Schober und der Reichweite von BurdaDirect sind exzellente Voraussetzungen geschaffen, trennscharfe Zielgruppenprofile für eine optimale Zielgruppenansprache herauszubilden sowie hochqualifizierte E-Mail-Kampagnen zu gestalten und diese in Echtzeit messbar zu steuern.

Weitere Informationen zu der Kooperation zwischen der Schober Information Group und BurdaDirect finden Sie unter:

http://www.schober.de/unternehmen/zu-presse/mitteilungen-detail/news/572.html

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