Digital Marketing: E-Mail-Marketing wichtiger als Social Media

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Neue Absolit Studie zeigt: Deutsche Marketer wollen am meisten in E-Mail- und Suchmaschinenmarketing investieren

Ganz richtig gelesen: Im Digital Marketing haben nicht etwa Facebook, Instagram oder mobile Apps die Nase vorn. Zusammen mit dem Suchmaschinen-Marketing ist die E-Mail einer der Spitzenreiter, in die deutsche Marketer künftig einen Großteil ihrer Budgets investieren wollen.

Mobile nicht auf der Pole-Position

Der aktuellen Absolit-Studie „Digital-Marketing-Trends 2016“ zufolge, haben 96% der insgesamt 172 befragten Verantwortlichen für Onlinemarketing in mittleren und großen Unternehmen angegeben, diese Kanäle zu nutzen. Allerdings planen 46%, die Ausgaben in den Bereichen E-Mail-, Data-Driven- und Suchmaschinen-Marketing zu erhöhen.

Dass in der Branche viel diskutierte Mobile-Marketing kann bei den Marketern bisher noch nicht das größte Budget einfahren und bleibt damit hinter den übrigen Kanälen zurück – noch. Grund dafür ist für viele die fehlende Transparenz dieses Kanals, weshalb lediglich 36% hier ihre Ausgaben erhöhen möchten. Doch über die Relevanz der Mobile-Themen sind sich alle befragten Branchen einig und halten sowohl responsive Websites als auch responsive E-Mails für essenziell.

Etwas abgeschlagen mit nur 56% Zustimmung landet das Multi-Device-Tracking auf dem dritten Platz der Wichtigkeitsskala. Mit dem letzten Platz, mit nur 6% der Stimmen, muss sich die Smartwatch-Optimierung zufrieden geben.

Content  Marketing substanzieller als Programmatic Advertising

An Content Marketing kommt im Jahr 2016 kein Marketer vorbei: Daraus ergibt sich auch, dass fast 80 % der Befragten Content Marketing bereits einsetzen. Weniger bedeutend sind hingegen Themen wie Virtual Reality und Programmatic Advertising.

Auch die klassischen Marketingkanäle wie Events mit 12 % und PR mit 11 % verlieren immer mehr an Relevanz. Obwohl letztere von drei Vierteln der Unternehmen umgesetzt werden, planen nur sehr wenige, ihre Ausgaben in diesen Segmenten zu erhöhen.

Fazit

Auch wenn die Branche ausgiebig über die Chancen von Social Media- und Mobile Werbung diskutiert, stehen diese Kanäle nicht zwingend auch auf der Agenda deutscher Marketer, wenn es um die Budgetplanung geht. Nicht Facebook-Kampagnen oder interaktive Mobile Apps stehen auf Rang eins, sondern neben der Massendatenanalyse wollen Unternehmen vor allem in E-Mail- und Suchmaschinenmarketing investieren.

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Zur Studie:

Befragt wurden 172 Online Marketing Verantwortliche mittlerer und großer Unternehmer aus den Branchen Handel, Tourismus, Versicherungen und B2B-Unternehmen: Zielgruppe sind onlineaffine Unternehmen. Die Befragung fand im Februar 2016 statt. Es wurden insgesamt 168 komplett ausgefüllte Fragebögen ausgewertet. Zur vollständigen Studie geht es hier: http://www.absolit.de/Trends[/vc_column_text][/vc_column]

© pixabay.com

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