„Wir sind die Datenversteher“

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Auf dem Weg vom klassischen Adresshändler zum Manager für Big Data: Ulrich Schober, CEO der Schober Holding International, hat der führenden Fachzeitschrift für Marketing, Media und digitale Kommunikation, Werben & Verkaufen, ein exklusives Interview gegeben (Ausgabe 9/2014 vom 24.02.2014; S. 16-19). Mit Redakteur Kay Städele sprach Ulrich Schober unter anderem über „den NSA-Skandal und die Herausforderungen für Marketer und Werbungstreibende in der Datenflut“.

Auszug aus dem Interview:
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„Herr Schober, Daten gelten als das neue Öl. Sprudeln die Quellen bei Schober kräftiger als früher?

Wir haben einen ähnlichen Claim in der Signatur: “The most valuable raw material of the world.” Die Ölquellen sprudeln im Sinne einer besseren Monetarisierung in unseren bestehenden Geschäftsfeldern derzeit sehr kraftvoll. International erschließen wir uns zudem neue Ölfelder – etwa in Südostasien, wo die Entwicklung im Datenmanagement noch Jahre zurück ist. Insbesondere im B-to-B-Bereich, in dem wir einen steigenden Bedarf an Firmenadressdaten haben. 

Die deutschen Regularien gelten als besonders streng. Können Sie mit diesem Label bei den ausländischen Kunden punkten?

Der Verweis auf unsere deutschen Wurzeln und Kompetenz hilft definitiv. In Sachen Datenstrenge hat sich Deutschland im Ausland einen beachtlichen Ruf erarbeitet. Wir haben beispielsweise besonders im Segment der Banken hinzugewonnen, bei denen wir unsere Lösungen als Verkaufsargument anführen. Die Kunden honorieren, dass unsere Lösungen mit dem deutschen Datenschutzrecht konform gehen.“ (…)

Quelle: Werben & Verkaufen, Ausgabe 9/2014 vom 24.02.2014; S. 16-19; Redakteur: Kay Städele)

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