Eine Branche in Bewegung: Buzz Words für Digitales Marketing einfach erklärt

Immer mehr Internetnutzer verbringen immer mehr Zeit online – und bekommen immer mehr Display-Anzeigen eingeblendet. Das sind sogenannte "Ad Impressions", die immer öfter im RTB-Verfahren verkauft werden. Die Display Marketing-Branche ist kontinuierlich in Bewegung und sieht goldenen Zeiten entgegen.

Kaum ein Werbetreibender, der sich in diesem Segment bewegt, kommt ohne diverse Abkürzen aus: CPC, DMP, DSP – wer im Dickicht der Zwei- und Drei-Letter-Codes sein Gegenüber auch wirklich verstehen will, muss bestimmte Fachtermina verinnerlicht haben. Torge Kahl, Marketingleiter bei Checkdomain, hat exklusiv für das Portal Gründerszene versucht, Licht ins Dunkel zu bringen und die wichtigsten Fachbegriffe und Technologien im Display Marketing einfach erklärt.Read more


Digitales Marketing von morgen: Online Marketing Rockstars 2015, ITB Berlin und d3con – Schober war mit dabei!

Marketing is everywhere – und macht vor keiner Branche halt. Kaum ein Unternehmen kommt heute mehr um digitale Werbestrategien herum. Wer seine Zielgruppe klar im Blick behält, hat auch im Kampf um Konversionen und Absatzzahlen die Nase vorn. Werbetreibende haben dabei heute immer öfter die Qual der Wahl, wenn es um die Auswahl geeigneter Tools und Technologien geht.

Schober ist bei der Auswahl Unternehmen, Agenturen und Tourismusexperten entgegengekommen und war mit seinen smarten Business-Tools auf gleich drei führenden Branchen-Events für Agenturen und Unternehmen vertreten.Read more


Marketing mithilfe von Daten: Eine Antwort auf den hybriden Kunden

Für die aktuelle Ausgabe des DDV Journals „dialog“ fragte die Redaktion verschiedene Branchen-Kenner nach ihrer Meinung, wie Big Data erfolgreich sein kann, und welche Daten für die Interaktion mit dem Kunden wirklich nötig sind. Auch Ulrich Schober, CEO der Schober Investment Group, stand Rede und Antwort. So antwortete er etwa auf die Frage,  wann Big Data für Dialogmarketer unverzichtbar sei, ganz klar: „Nie! Jeder Marketer muss Absätze ankurbeln und Umsätze steigern. Das geht nur, wenn er über Kampagnen auch seine (potenziellen) Kunden erreichen kann.“ Und auch in Sachen Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit aus den Datenbergen keine Müllhalden werden, hat Ulrich Schober eine klare Empfehlung parat: „Klasse statt Masse: Datenbesitz und Datensammeln allein bringen keinen Werbungtreibenden nach vorn, aber richtig eingesetzt können die Daten wichtige Erkenntnisse (...) liefern.“

dialog ddv, Ausgabe März 2015, S. 6

Read more


Marketing mithilfe von Daten: Eine Antwort auf den hybriden Kunden

Marketing mithilfe von Daten: Eine Antwort auf den hybriden Kunden

Für die aktuelle Ausgabe des DDV Journals „dialog“ fragte die Redaktion verschiedene Branchen-Kenner nach ihrer Meinung, wie Big Data erfolgreich sein kann, und welche Daten für die Interaktion mit dem Kunden wirklich nötig sind.
Read more


Empathisches Marketing mit Hilfe von Smart Data

Empathisches Marketing mit Hilfe von Smart Data

Dr. Christof Schatz, Head of Marketing Analytics bei der Schober Information Group Deutschland, zeigt in einem exklusiven Fachbeitrag für das Mittelstandsmagazin „Chefbüro“, wie werbetreibende Unternehmen mithilfe von Smart Data ihre Zielgruppen einfach und empathisch erreichen können.
Read more


Schober Business TargetBase: Mehr Spezialwissen und Detailinformationen für eine noch bedarfsgerechtere Zielgruppensegmentierung

Informationen über Firmen sind heute wichtige Bestandteile bei der operativen und strategischen Arbeit im B2B-Geschäft: Je besser das Verständnis eines Werbetreibenden über seine B2B-Kundschaft aussieht, desto individueller und auch erfolgreicher kann er seine Produkte und Dienstleistungen auch vermarkten. Das Zusammenstellen und Filtern solcher Informationen ist eine der elementarsten Grundlagen für die Vorbereitung unterschiedlicher Marketingkampagnen.

Mit der Schober Business TargetBase, Deutschlands führender Datenbank für Marketing, Vertrieb und strategische Entscheidung, können Nutzer auf mehr als 4,5 Millionen Firmenadressen bonitätsgeprüfter Unternehmen sowie auf über 5 Millionen direkte Ansprechpartner zurückgreifen. Zusatzinformationen zu Import-/Exporttätigkeit, Werbeaktivität, Fuhrparkgrößen und Firmenverflechtungen sind nur ein kleiner Teil der vielfältigen Möglichkeiten, wie Marketing und Vertriebsentscheider ihre Zielgruppe in der Business TargetBase von Schober finden. Ab sofort aber bietet die Business TargetBase weitere wichtige und wertvolle Detailinformationen an, etwa Angaben zu den Social Media- und Online-Aktivitäten von mehr als 2 Mio. Unternehmen. Read more


HubSpot-Studie Teil 1: Wer erfolgreich Leads generieren will, braucht eine gute Strategie für Inbound-Marketing

Seit fünf Jahren befragt die internationale Softwareplattform für Inbound-Marketing HubSpot jährlich Marketingexperten und Agenturmitarbeiter aus Software, IT, Healthcare und Bildung nach ihren Herausforderungen, Prioritäten, Strategien und Ergebnissen im Marketingalltag. Auf Basis der jeweiligen Antworten zeichnet der Softwareanbieter ein umfangreiches Stimmungsbild der Branche und bricht die wichtigsten Trends für die Zukunft heraus. Für die aktuelle Studie befragte HubSpot weltweit 3.570 Teilnehmer aus den USA, der EMEA-Region, Asien und Südamerika.

Vor allem die Frage nach erfolgreicher Lead-Generierung trieb HubSpot um. Das Ergebnis: Inbound-Marketing hat Outbound-Marketing inzwischen den Rang abgelaufen. Wenn Marketingexperten den Anspruch haben, wertvolle Leads zu generieren und den ROI zu verbessern, kommen sie an einer vernünftigen Inbound-Marketing-Strategie nicht vorbei. Vor allem Non-Profit-Organisationen und B2C-Unternehmen profitieren von Inbound-Maßnahmen wie SEO, Content Marketing und Social Media. Hier machen sie 58% der Leads aus, im B2C-Geschäft sind es annähernd 50%, im B2B-Sektor noch etwas weniger.Read more


Empathisches Marketing mit Hilfe von Smart Data

Krisen-Meeting. Geschäftsführer Müller ist zutiefst beunruhigt ob der Qualitätsprobleme, die seine Kunden reklamiert haben. Die Systeme sind komplex. Herr Müller ist ein charismatischer CEO, stark im Sales, von der Ausbildung Theaterwissenschaftler. Der Technik-Chef präsentiert ihm nun genaue Statistiken über die Zahl, Verteilung und Art der Probleme, dazu technisch detailliert beschriebene Lösungsvorschläge mit präzisen Schätzungen der Effekte. Damit hat er dem CEO theoretisch geholfen. Praktisch ist er jedoch am Thema vorbei gerauscht, denn Herr Müller denkt eher emotional und fühlt sich von seinem Technik-Chef nicht „abgeholt“. Er war nicht empathisch.

Das, was hier oft im Kleinen passiert, passiert im Online-Marketing jeden Tag milliardenfach. Online-Anbieter steigern die Auswahl der angebotenen Produkte in Millionenhöhe, bieten zusätzlich umfangreiche Informationen, Videos, Datenblätter und Kundenbewertungen an, Preisvergleichsmaschinen ermöglichen synchrone Kostenoptimierung – doch die Masse an verfügbaren Informationen ist für den klassischen Online-User nicht immer von Vorteil. Denn kaum ein Mensch kann die Informationsflut auch verarbeiten – wer etwa auf der Suche nach dem günstigsten Preis ist, wird kaum alle Web-Links durchforsten, sondern nimmt im Zweifelsfall eben auch ein im Gesamtvergleich schlechteres Angebot, nur um endlich zum Ende zu kommen.Read more


Ein Blick über den Tellerrand kann sehr hilfreich sein: Was der B2B- vom B2C-Commerce lernen kann

Der B2B-Handel und der B2C-Handel lassen sich nur schwer miteinander vergleichen. Bei Geschäften zwischen zwei Unternehmen sind oftmals andere Dinge wichtig als bei Geschäften mit dem Endverbraucher. Aber eines dürfen Unternehmen in B2B nicht vergessen: Die meisten B2B-Einkäufer sind im privaten auch B2C-Shopper. Und damit steigen die Erwartungen an ein ähnliches Einkaufserlebnis. Denn in den Bereichen Usability und Kundenorientierung hat der B2C-Commerce sein B2B-Pendant schon deutlich überholt.Read more