Imagegewinn fürs Marketing: Strategische Bedeutung wächst, Daten werden wichtiger

Marketing wird zum Umsatztreiber und Technologien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Studie „The rise of the marketer“ der Intelligence Unit des britischen „The Economist“ sieht Marketing-Verantwortliche künftig als führend im gesamten Bereich der Customer Experience und der Kundenbindung. Wer in der Marketingabteilung der Zukunft reüssieren will, muss allerdings über hohe Datenkompetenz verfügen.

Der Wandel im Marketing kommt schnell, aus Sicht der Studienmacher besteht dringender Handlungsbedarf. Sie stützen sich auf die Befragung von weltweit 478 Marketing-Verantwortlichen sowie auf  Einzel-Interviews.
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Big Data ändert Geschäftsmodelle – aber wie?

Der Begriff „Big Data“ ist schon lange in aller Munde. Doch nun scheint es so, als ob Unternehmen auch endlich verstehen, wie sie Big Data sinnvoll nutzen können und dass sich dabei auch die Geschäftsmodelle ändern bzw. anpassen müssen. Die neue Studie „Big & Fast Data: The Rise of Insight-Driven Business“ von Capgemini, einem der weltweit führenden Dienstleister für Beratung, Technologie und Outsourcing-Dienstleistungen, zeigt nun sehr deutlich, dass Unternehmen in Big Data investieren – und das immer mehr. Insgesamt wurden etwa 1.000 Entscheider aus neun Branchen und neun Regionen zu Big Data Themen befragt. In der Studie haben sich nun vier Punkte herauskristallisiert, in denen die Veränderungen besonders deutlich werden.

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Empathisches Marketing mit Hilfe von Smart Data

Krisen-Meeting. Geschäftsführer Müller ist zutiefst beunruhigt ob der Qualitätsprobleme, die seine Kunden reklamiert haben. Die Systeme sind komplex. Herr Müller ist ein charismatischer CEO, stark im Sales, von der Ausbildung Theaterwissenschaftler. Der Technik-Chef präsentiert ihm nun genaue Statistiken über die Zahl, Verteilung und Art der Probleme, dazu technisch detailliert beschriebene Lösungsvorschläge mit präzisen Schätzungen der Effekte. Damit hat er dem CEO theoretisch geholfen. Praktisch ist er jedoch am Thema vorbei gerauscht, denn Herr Müller denkt eher emotional und fühlt sich von seinem Technik-Chef nicht „abgeholt“. Er war nicht empathisch.

Das, was hier oft im Kleinen passiert, passiert im Online-Marketing jeden Tag milliardenfach. Online-Anbieter steigern die Auswahl der angebotenen Produkte in Millionenhöhe, bieten zusätzlich umfangreiche Informationen, Videos, Datenblätter und Kundenbewertungen an, Preisvergleichsmaschinen ermöglichen synchrone Kostenoptimierung – doch die Masse an verfügbaren Informationen ist für den klassischen Online-User nicht immer von Vorteil. Denn kaum ein Mensch kann die Informationsflut auch verarbeiten – wer etwa auf der Suche nach dem günstigsten Preis ist, wird kaum alle Web-Links durchforsten, sondern nimmt im Zweifelsfall eben auch ein im Gesamtvergleich schlechteres Angebot, nur um endlich zum Ende zu kommen.Read more