• Die richtigen Quellen ermitteln, die richtigen Tools verwenden und die richtigen Schlüsse ziehen – das macht uns zu Datenverstehern.

    Ulrich Schober
    CEO Schober Holding International
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Targeting. Ohne Umwege.

Nutzen Sie unsere Erfahrung für einen ganzheitlichen Blick auf Ihre Kunden und Wertschöpfungspotentiale. Zielgruppen werden greifbar und lassen sich differenziert steuern - und das über alle Kanäle. Setzen Sie mit uns die für Sie passende crossmediale Kommunikations-, Werbe- und Verkaufsstrategie um.
Audiences

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Offline und Online – B2B und B2C. Passgenaue Profile für Ihre zielgerichtete Kundenansprache und Touchpoint-Aussteuerung.

 

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Mehrwert für Ihre Kundendaten – über Segmentierung, Qualifizierung und individuelle Scorings erreichen Sie Schritt für Schritt die richtige Zielgruppe für Ihr Angebot.

 

Automation

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Effizientes und ressourcenschonendes Data Management – individualisierte Zielgruppenansprache mithilfe innovativer Targeting-Technologien.

 

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PRESSE / NEWS / BLOG

Clippings

„Smart“ statt „Big“

23. Januar 2017
Ist „Big Data“ nur ein Buzzword oder die Zukunft einer Vielzahl von Branchen? Für die Dezember-Ausgabe führte das Redaktionsteam von FUNDstücke, dem Fachmagazin des Deutschen Fundraising Verbandes, ein exklusives Gespräch mit Ulrich Schober. Dieses Interview nutzte der Geschäftsführer der Schober Information Group nicht nur, um zu erklären, warum sich Schober längst als „Datenversteher“ etabliert hat, sondern auch, wie erfolgreiche Fundraiser von der Kraft der Daten profitieren und User anhand ihrer Interessen und ihres Verhaltens greifbarer machen und besser verstehen. Sein Appell an die Branche: „Nie war es interessanter, im Data Marketing zu arbeiten.“ Was Ulrich Schober außerdem zu Themen wie Datenschutz und „Big Truth“ zu sagen hat und welche konkreten Tipps er Spendenorganisationen mit auf den Weg gibt, ist im vollständigen Interview nachzulesen. Diesen finden Sie in der Print-Ausgabe FUNDstücke 4 – 2016. Mitglieder finden die Ausgabe auch online im Mitgliederbereich des Deutschen Fundraising Verbandes. Das Interview mit Ulrich Schober führte Friederike Hofmann. 
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Innovationsstandort Deutschland – Top oder Flop?!

23. Januar 2017
Wie innovativ ist Deutschland? Zwei Institutionen, zwei Meinungen: Das Technologiemagazin Wired und die Unternehmensberatung Deloitte wollten genauer wissen, wie es Gründern in Deutschland ergeht und sind zu ziemlich unterschiedlichen Ergebnissen gekommen. „Deutschland hat weltweit eine herausragende Position in Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Deutsche Unternehmen sind Vorreiter in innovativen Produkten und ‚Made in Germany’ bürgt für Qualität“, lautet das Statement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf der eigenen Website. Inwieweit das stimmt, haben Wired und Deloitte genauer unter die Lupe genommen und jeweils eine eigene Studie zum Thema vorgelegt: „Digitale Wettbewerbsfähigkeit – Wo steht der Standort Deutschland?“ (Deloitte) und „State of European Tech Report 2016“ (Wired). Deloitte-Studie: Keine Startup-Kultur Die Deloitte-Studie bescheinigt Deutschland im OECD-Vergleich Stärken und Schwächen in den Kernpunkten Talente, Startup-Kultur sowie Investitionen. So kommt Deloitte zu der Erkenntnis, dass Deutschlands Position im Hinblick auf digitale Transformation stark im Talente-Nachwuchs, aber schwach in Sachen IT-Fachleute und Innovationen angelegt ist. Deutschland ist im Bereich kommende digitale Talente zwar sehr gut aufgestellt. Doch in Sachen Innovationen ist noch Luft nach oben. Dies liegt vor allen Dingen daran, dass Innovationen – insbesondere aus dem Bereich der Digitalisierung – nicht in großen Konzernen stattfinden, sondern in Startups. Doch genau bei den unternehmerischen Aktivitäten und Einstellungen hat Deutschland Nachholbedarf. Die Gründe dafür liegen hauptsächlich in der mehrheitlich skeptischen Haltung der Deutschen gegenüber dem Unternehmertum. Der Bevölkerung fehlt das Vertrauen in die eigenen unternehmerischen Fähigkeiten und das Überwinden der Furcht vor dem Scheitern. Darüber hinaus weisen deutsche Firmen Defizite bei Investitionen in digitale Technologie und belegen im OECD-Vergleich einen der letzten Plätze. Nicolai Andersen, Partner und Leiter Innovation bei Deloitte fasst zusammen: „Es gibt zahlreiche Ansatzpunkte, um dem Land im Hinblick auf die Digitalisierung mehr Schwung zu verleihen. Das beginnt bei einer erweiterten und intensivierten Ausbildung mit besonderem Fokus etwa auf Data-Analytics-Kompetenzen und dem Prinzip lebenslangen Lernens. Vor allen aber sind höhere Investitionen in den gesamten Bereich der Digitalisierung erforderlich, um die wirtschaftliche Produktivität und den Wohlstand zu erhalten oder gar zu steigern.“ Wired-Studie: Talente gibt es genügend Das Technologiemagazin Wired sieht Deutschlands Innovationskraft dagegen nicht ganz so düster. So habe die Bundesrepublik – entgegen der allgemeinen Annahme – die Digitalisierung keineswegs verschlafen, sondern weise großes Potenzial auf. Denn der Tech-Arbeitsmarkt ist in Deutschland im vergangenen Jahr sogar um 3,3% gewachsen. Darüber hinaus kann Deutschland in puncto Arbeitskräfte einen Erfolg einstreichen: Unter den zehn wichtigsten Computer-Science-Universitäten in Europa befinden sich laut Studie drei deutsche (TU München, Karlsruher Institute of Technology und RWTH Aachen). Zudem ist auffällig, dass Deutschland besonders im Bereich Deep Tech (KI, IoT, VR, Frontier Hardware) Stärke beweist. Die Deep-Tech-Investitionen haben sich seit 2011 auf voraussichtlich eine Milliarde Dollar in 2016 vervierfacht. Deutschland belegt hier den dritten Platz. Mithilfe einer LinkedIn-Auswertung konnten die Studienmacher feststellen, dass sich vier deutsche Städte unter den Top 10 der meisten Berufstätigen im Sektor Frontier Hardware befinden. Dazu zählen Köln (Platz 9), Frankfurt (Platz 7), Berlin (Platz 5) und München mit dem ersten Platz. Berlin wiederum führt das AI- und VR-Talente-Ranking an. Für den Innovations-Standort Deutschland also [...]
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Smart Cities – vernetzte Städte

6. Dezember 2016
Smart Cities – die neue Zukunft des Wohnens Intelligente Technologien und Daten revolutionieren das Zusammenleben in Städten Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt – die großen Metropolen dieser Welt platzen schon jetzt aus allen Nähten, Tendenz steigend. Laut einem UN-Bericht werden 2050 etwa zwei Drittel der Menschen in Städten leben, 2014 waren es etwas mehr als 50 Prozent. Der stetig wachsende Zustrom neuer Bürger stellt die Stadtplaner weltweit nicht nur vor die große Herausforderung, neuen Wohnraum zu schaffen. Auch das Thema „Lebens- und Wohnqualität“ beschäftigt Planer, Architekten und Ingenieure. Ein neues Konzept – „Smart City“ – widmet sich genau diesem Bereich und der Frage, wie Städte besser vernetzt mehr Qualität schaffen können. Für das Verständnis einer „Smart City“ gilt dabei: eine einzige, allgemein gültige Definition des Begriffs gibt es nicht. Vielmehr sammeln sich hier alle ganzheitlichen Entwicklungskonzepte, die dabei helfen, eine Stadt intelligenter zu machen und einzelne Bereiche wie Umwelt, Verkehr und Energie ressourcenschonend und kosteneffizient miteinander zu vernetzen. Für diesen Fortschritt braucht es intelligente Technologien und vor allem Daten. Klingt kompliziert? Ist es aber gar nicht, denn viele solcher Teilkonzepte sind bereits in zahlreichen Städten gelebte Praxis, auch in Deutschland. Als europäische Paradebeispiele für eine gelungene Vernetzung mehrerer wichtiger Stadtbereiche gelten die spanische Städte Santander und Barcelona. Hier ist es der Stadtverwaltung gelungen, mithilfe datenbasierter Technologien einige schwerwiegende Probleme zu lösen. Etwa 20.000 in der Stadt verteilte oder an öffentlichen Bussen befestigte Sensoren versorgen ein zentrales Leitsystem permanent mit Daten und Informationen zum aktuellen Geschehen in der Stadt. Diese Daten wiederum fließen in beispielsweise in die intelligente Verkehrsplanung. So werden alle Parkplätze der Stadt wie ein Parkhaus organisiert: LED-Tafeln weisen Autofahrer in Echtzeit darauf hin, ob es sich lohnt, die Straßen weiter zu befahren oder ob freie Parkplätze verfügbar sind. Per GPS und Lichtsignalen werden sie zur nächsten Parkmöglichkeit dirigiert. Und auch Die Autofahrer selbst können ganz einfach über eine Smartphone-App ihre Tickets verlängern und bequem zahlen, ohne nach einem Kassenautomaten suchen zu müssen. Ebenso intelligent funktioniert auch die Müllabfuhr: Über Sensoren wird der Ladezustand in den Mülltonnen erfasst. Je nach Füllmenge lassen sich die Fahrtwege der Müllentsorgungsfahrzeuge effizienter planen, weil sie nur dorthin fahren, wo sie auch gebraucht werden. Ähnliche Konzepte lassen sich auch auf den Nahverkehr übertragen: Sensoren an den Bussen erfassen die aktuelle Position und übertragen den Standort per GPS an eine App. So wissen Passagiere immer ganz genau, wo sie sich ihr Bus befindet und wann sie mit der Ankunft rechnen können. Und auch in Sachen Beleuchtungskonzepte bilden Daten die Grundlage für Echtzeit-Aktionen und mehr Kosteneffizienz, indem sich Lampen automatisch ein- und ausschalten, wenn Fußgänger, Radfahrer oder Autos einen „Bewegungsmelder“ passieren. Und auch in Sachen Wasserversorgung geht man in Spanien längst neue Wege: Datenboxen zeichnen unter anderem Wetterdaten auf und regulieren so, wann die öffentlichen Grünanlagen mit Wasser aus den Sprengern versorgt werden müssen, oder Regen ansteht. Immer mehr Städte öffnen sich für solch vernetzte Konzepte, auch in Deutschland. So etwa in München, am „Schwabinger Tor“: eine Smartphone-App bietet eine völlig neue Form [...]
Clippings

Smart schlägt Big

1. Dezember 2016
Das aktuelle Special des Fachmagazins für Marketing, Handel und E-Commerce, ONEtoONE, widmet sich dem großen Thema Daten. Ein Beitrag beleuchtet unter anderem den Weg von Big Data zu Smart Data. Ulrich Schober, CEO der Schober Information Group, erklärt den Schritt von Big zu Smart so: „Der Kern von Big Data lässt sich im Wesentlichen auf drei verschiedene Welten komprimieren: die Welt der klassischen Statistik und Datenanalyse, die Welt von Hadoop und NoSQL und die Welt des Data Minings. Genau hier stehen wir auf der Schwelle von Big Data zu Smart Data – nämlich der Transformation roher Eingangsdaten zu konsistenten, aussagekräftigen und entscheidungsrelevanten Informationen, eben dem, was heute oft als ‚Smart Data’ bezeichnet wird.“ Den vollständigen Beitrag von Daniel Borchers gibt es online hier zum Nachlesen.
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