• Die richtigen Quellen ermitteln, die richtigen Tools verwenden und die richtigen Schlüsse ziehen – das macht uns zu Datenverstehern.

    Ulrich Schober
    CEO Schober Holding International
  • Besuchen Sie uns auf der dmexco 2016 - 14. und 15. September, Halle 6 / Stand D018

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Targeting3. Ohne Umwege.

Targeting3 - unser Ansatz für Ihren ganzheitlichen Blick auf Kunden und Wertschöpfungspotentiale. Zielgruppen werden greifbar und lassen sich differenziert steuern - und das über alle Kanäle. Setzen Sie mit uns die für Sie passende crossmediale Kommunikations-, Werbe- und Verkaufsstrategie um.
Audiences

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Offline und Online – B2B und B2C. Passgenaue Profile für Ihre zielgerichtete Kundenansprache und Touchpoint-Aussteuerung.

 

Analytics

 

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Mehrwert für Ihre Kundendaten – über Segmentierung, Qualifizierung und individuelle Scorings erreichen Sie Schritt für Schritt die richtige Zielgruppe für Ihr Angebot.

 

Automation

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Effizientes und ressourcenschonendes Data Management – individualisierte Zielgruppenansprache mithilfe innovativer Targeting-Technologien.

 

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DIGITAL TARGETING
MIT FACEBOOK

Social Media meets 3rd-party Data

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CAPANEO CONTACT DRIVER

Das volle Potenzial Ihrer CRM-Daten nutzen
Datenvalidierung und Datenanreicherung auf Knopfdruck
Einfache Integration von 3rd-party Daten direkt in Ihrem CRM

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PRESSE / NEWS / BLOG

Blog

B2B-Commerce erfolgreich personalisieren

18. August 2016
B2B-Commerce erfolgreich personalisieren 5 Tipps, damit die individuelle Kundenansprache auch B2B noch besser klappt Datengetriebenes Marketing & Personalisierung gehören unbestritten zu den wichtigsten Marketingtrends in diesem Jahr. Doch woher kommen diese Trends? Daten allein sind zunächst das Rohöl, um aus Werbekampagnen Gold zu machen. So lassen etwa Bewegtbilddaten oder Bewegungsmuster Rückschlüsse darauf zu, wann welcher Kunde welches Endgerät nutzt, oder in welchem sozialen Netzwerk er sich bewegt. Nicht nur das – auch inhaltlich können Werbetreibende anhand dieser Spuren erkennen, wofür sich ein Kunde am meisten interessiert. In der Kombination mit anderen Informationen – Online-Surfspuren, Offline-Merkmalen – ergibt sich dank intelligenter Analyse die optimale Grundlage, um einen Kunden in seinem Kaufentscheidungsprozess zu begleiten. Eine individuelle Kundenansprache rückt immer stärker in den Vordergrund und dabei macht dieser Trend keineswegs nur vor dem B2C-Bereich Halt. Denn, „connected clients“ sind auch im B2B-Segment zu finden, wenn sich auch die Anforderungen an Content und Anzeigen unterscheiden. Aber wie gelingt die Personalisierung auch im B2B-Commerce am besten? André Lähr, Expert Consultant bei der diva-e Digital Value Enterprise, hat kürzlich fünf wertvolle Tipps zusammengestellt, die jeder B2B-Marketer beherzigen sollte. Seine Empfehlungen: 1. Lernen Sie Ihre Kunden kennen Wichtigster Schritt hin zur Personalisierung: Werbetreibende Unternehmen sollten nicht einfach nur Informationen über ihre Kunden sammeln, sondern diese auch für sich nutzen. Neben Standardinformationen zu Unternehmen, Abteilung oder Position sollten Unternehmen erste Klassifizierungen vornehmen – wer ist ein regelmäßig wiederkehrender Bestandskunde, wer bestellt nur einmalig und wer ist ein Neukunde? Unternehmen sind zudem gut damit beraten, auch Verhaltensmuster ihrer Kunden und Shop-Besucher zu identifizieren. Wofür interessiert sich ein Besucher – sucht er nach Angeboten, Informationen oder Neuheiten? Je nach Interesse können Kunden individuell umworben werden. Über die dynamische Werbemittelgestaltung etwa stellen B2B-Unternehmen so sicher, dass sich Shop-Besucher gleich von Anfang an mit den richtigen Inhalten empfangen fühlen. 2. Schaffen Sie eine solide Datenbasis André Lähr empfiehlt Unternehmen, sich vor Beginn einer Personalisierungsstrategie Gedanken darüber zu machen, welche Daten wie genutzt werden sollen. Unbedingte Voraussetzung für erfolgreiche, Daten-getriebene Kampagnen sind gepflegte und vor allem aktuelle Kundendaten. Erster Schritt ist hier die Implementierung eines eigenen CRM-Systems. Dieses sollte unbedingt zu den unternehmerischen Bedürfnissen passen – etwa der Anzahl der Anwender, dem Umfang der zu verwaltenden Kundendaten, den gewünschten Leistungen und auch dem Budget. Eine Übersicht der verschiedenen CRM-Systeme hat übrigens kürzlich der Marketingdienstleister Merifond  in einer Übersicht zusammengestellt (u.a. zu finden hier). 3. Individualisieren Sie Inhalte und Ansicht für jeden Besucher Je relevanter die Inhalte, desto größer die Chance einer Conversion. Mit einer guten und aktuellen Datenbasis sind wichtige Voraussetzungen geschaffen, damit Unternehmen überhaupt wissen, in welche Gruppen sich ihre Kunden aufteilen. Auf Basis der Verhaltensmuster lassen sich nun spezielle Inhalte aufbereiten – etwa zu Top-Angeboten für bestimmte Branchen oder Regionen, aber auch individuelle Emfehlungen oder Ergänzungen auf Grundlage der jüngsten Bestellungen. 4. Die Prozesse des Kunden unterstützen Individualisierung hat dabei ganz verschiedene Gesichter und hört keineswegs beim reinen Content auf. Vor allem im B2B-Commerce ist es wichtig, auch andere Geschäftsbereiche zu digitalisieren und Kunden einen Mehrwert zu bieten. Denn nicht immer [...]
Clippings

Tech-Spezialist Eyeota kooperiert mit Schober

10. August 2016
Die Schober Information Group und Eyeota, führender Anbieter für Zielgruppenmarketing, sind eine Partnerschaft eingegangen. Diese macht die umfangreichen Offline-Profile von Schober nun auch online zugänglich. Wie unter anderem das Branchenmagazin für Werbetreibende, Publisher und Agenturen, HORIZONT, berichtet, erhalten Kunden von Eyeota künftig Zugang zu den umfangreichen B2B- und B2C-Adressdatenbank von Schober. Damit können Werbekunden das volle Potenzial datenbasierter Kundenansprache für sich nutzen. Ulrich Schober, CEO der Schober Information Group, kommentiert: „Wir freuen uns sehr, dass wir Marken künftig dabei unterstützen können, das Potenzial ihrer Zielgruppenansprache zu erhöhen, indem sie unsere Offline-Daten digital ebenso einfach und akkurat nutzen können wie bislang nur reine Online-Daten.“ Den vollständigen Beitrag gibt es online hier zum Nachlesen.
Pressemitteilungen

Schober kooperiert mit Eyeota

9. August 2016
Schober kooperiert mit Eyeota Zielgruppenmarketing mit Offline-Daten Singapur/Stuttgart (Ditzingen), 09. August 2016. Eyeota, führender Anbieter für Zielgruppendaten, und die Schober Information Group (Schober), Europas führender Marketing-Service-Dienstleister, gehen eine Partnerschaft ein. Die neue Zusammenarbeit verschafft digital Werbetreibenden Zugang zu hochwertigen, bislang offline vorliegenden demographischen Zielgruppen-Segmenten in Deutschland. Schober ist einer der führenden Spezialisten und Experten im Daten- und Informationsmanagement. Das Unternehmen verfügt nicht nur über eigene umfangreiche B2B- und B2C-Datenbanken, sondern auch über zahlreiche weitere, qualifizierte Online-Merkmale, die zur Anreicherung und Qualifizierung eigener CRM-Daten (1st Party-Daten) herangezogen werden können. Mithilfe von Eyeota’s Matching-Infrastruktur sind die verfügbaren Offline-Scores von Schober nun online, bzw. digital verfügbar. Werbetreibende können dadurch das volle Potenzial der datenbasierten Zielgruppenansprache für sich nutzen und potenzielle Kunden basierend auf Schobers Offline-Scores effizienter über Cross-Channel-Marketing-Strategien erreichen. „Dass wir werbetreibenden Unternehmen durch die Integration und die Bereitstellung von Offline-Daten in allen relevanten DSP‘s einen vielfältigeren Ansatz für ihre Cross-Channel-Marketing Kampagnen bieten können, ist ein großer Meilenstein“, sagt Kevin Tan, CEO von Eyeota. Mit über 36 Millionen Profilen in Deutschland bieten die vielfältigen Datensegmente von Schober eine hervorragende Grundlage, um darüber hinaus tiefe Einblicke in das Kundenverhalten zu gewinnen. Diese Zielgruppensegmente umfassen u.a. neben demographischen Angaben beispielsweise Daten zum Automobil-Besitz (Fahrzeugtyp, Neu- oder Gebrauchtwagen), Haushaltseinkommen und Kapital,  Lebensstil (z.B. luxuriös, ländlich oder urban), Energieversorgung sowie Art der Versicherungen. „Differenzierte und granulare Nutzerdaten sind eine wichtige Grundlage für Werbetreibende, um die wirklich passenden Zielgruppen für ihre Produkte zu finden. Wir freuen uns sehr, dass wir Marken künftig dabei unterstützen können, das Potenzial ihrer Zielgruppenansprache zu erhöhen, indem sie unsere Offline-Daten digital ebenso einfach und akkurat nutzen können wie bislang nur reine Online-Daten“, so Ulrich Schober, CEO der Schober Information Group. Über die Schober Information Group Deutschland Die Schober Information Group Deutschland ist seit über 65 Jahren Europas führender Marketing-Service-Dienstleister. Sie unterstützt Kunden in über 50 Ländern mit On- und Offline-Lösungen bei der systematischen Umsetzung von crossmedialen Kommunikations-, Werbe- und Verkaufsstrategien – national und international. Basis des Leistungsangebotes sind die jahrzehntelangen Erfahrungen im Adressen- und Daten-Management sowie das fundierte Methodenwissen in den Feldern Analytik, CRM und Targeting. Mit innovativen Smart Data-Technologien und dem Expertenwissen der Mitarbeiter schafft die Schober Information Group Deutschland so intelligente Multi-Channel-Lösungen, mit denen Unternehmen profitable Kundenbeziehungen aufbauen und erhalten können. Über Eyeota Eyeota ist ein führendes Technologieunternehmen mit Fokus auf das Management von Zielgruppendaten für Werbetreibende in Europa, Asien und Australien. Mit seiner Technologie hilft Eyeota Publishern, Agenturen und Werbetreibenden dabei, Zielgruppendaten zu erfassen, zu analysieren, diese anzureichern und nutzbar zu machen. Auf diese Weise hilft Eyeota seinen Kunden dabei, ihre Nutzerdaten zu monetarisieren. Mit Eyeota können Werbetreibende datengetrieben relevante Zielgruppen ansprechen, und so ihre Kampagnenergebnisse verbessern. Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine eigene, starke Datenmanagement-Plattform (DMP) sowie Marktplatz-Technologie. Eyeota hat Standorte in Berlin, Düsseldorf, London, Melbourne, Tokyo, Singapur und Sydney. © eyeota
Pressemitteilungen

Änderung der Unternehmensleitung

29. Juli 2016
Ulrich Schober wird alleiniger Geschäftsführer Ditzingen, 1. August 2016 – Ulrich Schober, CEO und Inhaber der Schober Information Group Deutschland GmbH, übernimmt ab dem 01.08.2016 die alleinige Geschäftsführung der Gesellschaft. Felix Hick, bisheriger COO und Interimsgeschäftsführer, verlässt das Unternehmen. Wir danken Herrn Hick für die Unterstützung des Transformationsprozesses in den vergangenen drei Jahren und wünschen ihm für seine zukünftigen Aufgaben alles Gute.
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Rechtsklarheit nach Safe Harbor: EU-US–Privacy-Shield verabschiedet

20. Juli 2016
Neues Regelwerk sichert Datenaustausch zwischen EU und den USA  Erst wenige Tage ist es alt, das neue Privacy Shield. Am 12. Juli 2016 verabschiedete die Europäische Kommission eine neue Verordnung. Sie regelt den Schutz personenbezogener Daten, die aus einem Mitgliedstaat der EU in die USA übermittelt werden. Das neue Abkommen war aufgrund der Außer-Kraft-Setzung des Safe-Harbor-Abkommens notwendig geworden. Im Oktober 2015 hatte der Europäische Gerichtshof die bisherige Regelung zum Datenaustausch zwischen der EU und den USA „ab sofort“ für ungültig erklärt, weil der EuGH die personenbezogenen Daten europäischer Nutzer nicht ausreichend vor dem Zugriff durch US-Behörden geschützt sah. Nach der Außer-Kraft-Setzung der Safe-Harbor–Principles war der Datenaustausch nur über von der jeweiligen Aufsichtsbehörde genehmigte Unternehmensrahmenverträge (sog. Binding Corporate Rules) und die von der EU vorgegebenen Standardvertragsklauseln möglich, die teilweise auch einer Überprüfung durch die Datenschutzbehörden unterzogen wurden. Thomas Duhr, Vizepräsident des BVDW, erklärte kürzlich in einer offiziellen Stellungnahme des BVDW: „Der gefundene Kompromiss ist durchaus tragbar und tragfähig. Er stellt die Grundlage für die wirtschaftlich wichtigen Datentransfers nach Übersee und liefert rechtssichere Verfahren, mit denen die Einhaltung des europäischen Datenschutzstandards durch die beteiligten US-Unternehmen wirksam überprüft werden kann.“ Das EU-US-Privacy-Shield besteht nun aus einer Reihe an Regelungen (Selbst-Zertifizierung der betroffenen Unternehmen begleitet (wie bisher auch) durch das US-Handelsministerium), darunter auch Grundsätze zum Datenschutz, die von amerikanischen Unternehmen einzuhalten sind sowie Garantien und Beschränkungen für den Datenzugriff durch US-Behörden. So sei etwa die Überprüfung der Einhaltung der Datenschutzregeln durch die FTC und US-Ministerien deutlich verbessert worden. Und auch der Aspekt der Rechtsbehelfe wurde konkretisiert: Die Angemessenheitsentscheidung beruht jedoch auf schriftlichen Versprechen der US-Administration – die Datenschutzgesetze der USA wurden nicht verändert. Der Mechanismus zum Rechtsschutz und zur Datenschutzkontrolle wurden im EU-US-Privacy-Shield ebenfalls nicht wesentlich geändert. Auch die staatlichen Nachrichtendienste unterliegen künftig strengeren Auflagen: So gelten für die Datensammlung durch US-Geheimdienste strengere Beschränkungen. Betroffene können sich zudem jederzeit an einen Ombudsmann im amerikanischen Außenministerium wenden, der unabhängig von staatlichen Einflüssen agieren soll –  die Besetzung dieses Postens steht jedoch noch aus. Gegenstand weiterer Diskussionen wird aber auch künftig das „Datensammeln“ der US-Nachrichtendienste bleiben, denn hier bleibt das EU-US-Privacy-Shield eine klare Regelung schuldig. Beim Erfassen von Daten beriefen sich US-amerikanische Geheimdienste bisher auf den so genannten Presidential Directives, also der Exekutivkompetenz des US-Präsidenten. Diese Vorrechte wollten die USA auf keinen Fall zugunsten der EU eingrenzen. Ob das EU-US Privacy Shield jedoch ein  USP für deutsche Unternehmen werden könnte ist fraglich, Fakt ist, jedoch dass in Deutschland ansässige Unternehmen  bereits seit Jahren sehr strenge datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen einzuhalten haben. Schon deshalb wären sie daher ggf. bei der Anpassung ihrer jeweiligen Geschäftsprozesse gegenüber anderen EU-Ländern klar im Vorteil. Aufgrund der oben geschilderten Sachverhalte erscheint es zum jetzigen Zeitpunkt jedoch empfehlenswert, die Standardvertragsklauseln der EU als Grundlage für die Übermittlung personenbezogener Daten in Drittländer zu wählen. [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]