• Die richtigen Quellen ermitteln, die richtigen Tools verwenden und die richtigen Schlüsse ziehen – das macht uns zu Datenverstehern.

    Ulrich Schober
    CEO Schober Holding International
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Targeting3. Ohne Umwege.

Targeting3 - unser Ansatz für Ihren ganzheitlichen Blick auf Kunden und Wertschöpfungspotentiale. Zielgruppen werden greifbar und lassen sich differenziert steuern - und das über alle Kanäle. Setzen Sie mit uns die für Sie passende crossmediale Kommunikations-, Werbe- und Verkaufsstrategie um.
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Offline und Online – B2B und B2C. Passgenaue Profile für Ihre zielgerichtete Kundenansprache und Touchpoint-Aussteuerung.

 

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Mehrwert für Ihre Kundendaten – über Segmentierung, Qualifizierung und individuelle Scorings erreichen Sie Schritt für Schritt die richtige Zielgruppe für Ihr Angebot.

 

Automation

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Effizientes und ressourcenschonendes Data Management – individualisierte Zielgruppenansprache mithilfe innovativer Targeting-Technologien.

 

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PRESSE / NEWS / BLOG

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Smart Cities – vernetzte Städte

6. Dezember 2016
Smart Cities – die neue Zukunft des Wohnens Intelligente Technologien und Daten revolutionieren das Zusammenleben in Städten Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt – die großen Metropolen dieser Welt platzen schon jetzt aus allen Nähten, Tendenz steigend. Laut einem UN-Bericht werden 2050 etwa zwei Drittel der Menschen in Städten leben, 2014 waren es etwas mehr als 50 Prozent. Der stetig wachsende Zustrom neuer Bürger stellt die Stadtplaner weltweit nicht nur vor die große Herausforderung, neuen Wohnraum zu schaffen. Auch das Thema „Lebens- und Wohnqualität“ beschäftigt Planer, Architekten und Ingenieure. Ein neues Konzept – „Smart City“ – widmet sich genau diesem Bereich und der Frage, wie Städte besser vernetzt mehr Qualität schaffen können. Für das Verständnis einer „Smart City“ gilt dabei: eine einzige, allgemein gültige Definition des Begriffs gibt es nicht. Vielmehr sammeln sich hier alle ganzheitlichen Entwicklungskonzepte, die dabei helfen, eine Stadt intelligenter zu machen und einzelne Bereiche wie Umwelt, Verkehr und Energie ressourcenschonend und kosteneffizient miteinander zu vernetzen. Für diesen Fortschritt braucht es intelligente Technologien und vor allem Daten. Klingt kompliziert? Ist es aber gar nicht, denn viele solcher Teilkonzepte sind bereits in zahlreichen Städten gelebte Praxis, auch in Deutschland. Als europäische Paradebeispiele für eine gelungene Vernetzung mehrerer wichtiger Stadtbereiche gelten die spanische Städte Santander und Barcelona. Hier ist es der Stadtverwaltung gelungen, mithilfe datenbasierter Technologien einige schwerwiegende Probleme zu lösen. Etwa 20.000 in der Stadt verteilte oder an öffentlichen Bussen befestigte Sensoren versorgen ein zentrales Leitsystem permanent mit Daten und Informationen zum aktuellen Geschehen in der Stadt. Diese Daten wiederum fließen in beispielsweise in die intelligente Verkehrsplanung. So werden alle Parkplätze der Stadt wie ein Parkhaus organisiert: LED-Tafeln weisen Autofahrer in Echtzeit darauf hin, ob es sich lohnt, die Straßen weiter zu befahren oder ob freie Parkplätze verfügbar sind. Per GPS und Lichtsignalen werden sie zur nächsten Parkmöglichkeit dirigiert. Und auch Die Autofahrer selbst können ganz einfach über eine Smartphone-App ihre Tickets verlängern und bequem zahlen, ohne nach einem Kassenautomaten suchen zu müssen. Ebenso intelligent funktioniert auch die Müllabfuhr: Über Sensoren wird der Ladezustand in den Mülltonnen erfasst. Je nach Füllmenge lassen sich die Fahrtwege der Müllentsorgungsfahrzeuge effizienter planen, weil sie nur dorthin fahren, wo sie auch gebraucht werden. Ähnliche Konzepte lassen sich auch auf den Nahverkehr übertragen: Sensoren an den Bussen erfassen die aktuelle Position und übertragen den Standort per GPS an eine App. So wissen Passagiere immer ganz genau, wo sie sich ihr Bus befindet und wann sie mit der Ankunft rechnen können. Und auch in Sachen Beleuchtungskonzepte bilden Daten die Grundlage für Echtzeit-Aktionen und mehr Kosteneffizienz, indem sich Lampen automatisch ein- und ausschalten, wenn Fußgänger, Radfahrer oder Autos einen „Bewegungsmelder“ passieren. Und auch in Sachen Wasserversorgung geht man in Spanien längst neue Wege: Datenboxen zeichnen unter anderem Wetterdaten auf und regulieren so, wann die öffentlichen Grünanlagen mit Wasser aus den Sprengern versorgt werden müssen, oder Regen ansteht. Immer mehr Städte öffnen sich für solch vernetzte Konzepte, auch in Deutschland. So etwa in München, am „Schwabinger Tor“: eine Smartphone-App bietet eine völlig neue Form [...]
Clippings

Smart schlägt Big

1. Dezember 2016
Das aktuelle Special des Fachmagazins für Marketing, Handel und E-Commerce, ONEtoONE, widmet sich dem großen Thema Daten. Ein Beitrag beleuchtet unter anderem den Weg von Big Data zu Smart Data. Ulrich Schober, CEO der Schober Information Group, erklärt den Schritt von Big zu Smart so: „Der Kern von Big Data lässt sich im Wesentlichen auf drei verschiedene Welten komprimieren: die Welt der klassischen Statistik und Datenanalyse, die Welt von Hadoop und NoSQL und die Welt des Data Minings. Genau hier stehen wir auf der Schwelle von Big Data zu Smart Data – nämlich der Transformation roher Eingangsdaten zu konsistenten, aussagekräftigen und entscheidungsrelevanten Informationen, eben dem, was heute oft als ‚Smart Data’ bezeichnet wird.“ Den vollständigen Beitrag von Daniel Borchers gibt es online hier zum Nachlesen.
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Run auf die Weihnachtsschnäppchen

23. November 2016
Startschuss für Schnäppchen-Jäger Black Friday & Cyber Monday lassen auch in Deutschland die Kasse klingeln Die Vorweihnachtszeit lässt die Kassen klingeln – vor allem die USA haben den Run auf das beste Weihnachtsgeschenk mittlerweile perfektioniert und orchestrieren einen atemberaubenden Mix aus Online- und Offline-Aktionen. Allen voran der „Black Friday“, längst ein fixer Tag im Kalender von Millionen Amerikanern – und auch Deutschen! Denn auch hierzulande entdecken immer mehr Onlinehändler das Potenzial dieses Mega-Rabatt-Tages für sich und werben mit Rabatten und Sonderaktionen um die Gunst der Käufer. Aber woher kommt der Trend eigentlich? Der Black Friday folgt schon seit den Sechzigerjahren auf den traditionellen Thanksgiving-Feiertag, der immer auf den vierten Donnerstag im November und damit kurz vor den ersten Advent fällt. Wie auch bei uns freuen sich viele Amerikaner über diesen Brückentag und stürmen die Geschäfte, um die ersten Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Wie so oft weiß eigentlich niemand genau, wer dem Black Friday seinen Namen gegeben hat, aber Vermutungen gibt es viele. So sollen die vielen Menschenmassen, die sich durch an diesem Tag durch Straßen und Läden wälzen, Namensgeber sein. Eher denkbar aber ist die Erklärung, es seien die schwarzen Zahlen, die die Händler an diesem Tag schreiben – kein Wunder, allein 2015 erwirtschaftete der stationäre Handel in den USA knapp 51 Milliarden US-Dollar. Der Hauptgrund: Nur an diesem einen Tag gewähren Händler für nahezu alle Produkte und Produktkategorien einmalige Rabatte, die Kunden sonst nie erhalten. Was stationär funktioniert, funktioniert online umso besser. Und so ist es wenig überraschend, das Onlineshops nachziehen und seit einigen Jahren den Cyber Monday, den Schnäppchentag im Internet, zelebrieren. Shopgigant Amazon geht sogar noch weiter und weitet den Tag auf mehrere Wochen aus und lockt bereits seit Mitte November mit dem „Countdown zur Cyber-Monday-Woche“, der „Cyber-Monday-Woche“ und dem echten Cyber Monday. Funktioniert, denn allein Amazon Deutschland verkaufte im letzten Jahr nur am Cyber Monday mehr als 4,4 Millionen Produkte. In Zusammenarbeit mit dem Zahlungsanbieter payone ermittelte das Portal statista für den Black Friday und Cyber Monday 2015, dass bereits 18% aller Bundesbürger das Aktionswochenende für Online-Einkäufe nutzte. Im Vergleich zu 2014 stieg der durchschnittliche Einkaufswert am Black Friday sogar um 34,2%. In diesem Sinne: Mögen die Kassen auch in diesem Jahr klingeln! © statista.com © pixabay.com
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Weihnachten 2016: Der Countdown für Händler hat längst begonnen

17. November 2016
Weihnachten 2016: Der Countdown für Händler hat längst begonnen Studie von Google und TNS Infratest: Fast jeder Kaufprozess startet mittlerweile online Der Kampf um die Aufmerksamkeit der User in der Vorweihnachtszeit hat längst begonnen: Die Hochphase für den Geschenkekauf liegt in den zwei Wochen zwischen Anfang und Mitte Dezember. In dieser Zeit erwirbt fast jeder Zweite seine Geschenke. Erste Gedanken aber machen sich die Verbraucher bereits sehr viel früher. Auch in diesem Jahr haben Google und TNS Infratest zum zweiten Mal die Weihnachtsstudie aufgelegt. Die Ergebnisse in diesem Jahr bestätigen viele Trends aus dem letzten Jahr. Das wichtigste vorab – für die Mehrheit der Deutschen ist die Geschenksuche noch nicht zum Wahn ausgeartet; 71% der Befragten machen gern Geschenke. Unverzichtbares Werkzeug ist und bleibt die Suchmaschine: Egal, ob online oder stationär gekauft wird, 82% aller Bundesbürger beginnen ihren Shopping-Trip mit der Online-Recherche; 47% von ihnen starten direkt in einer Suchmaschine. Dabei werden im Durchschnitt 2,7 unterschiedliche Gruppen von Onlinequellen genutzt. Interessant: Bewegtbild-Inhalte dienen immer öfter als Informationsquelle und Entscheidungshilfe, bereits 21% aller User schauen sich Online-Videos an – 84% davon stammen aus YouTube. Mal schnell zwischendurch nach einem Geschenk suchen? Kein Problem – Smartphone gezückt und los geht es. Das gilt übrigens für bereits 28% aller Endverbraucher; weitere 30% prüfen mobil, welches Geschenk am besten passt. Wie aber endet die Customer Journey? Hier gehen die Ergebnisse auseinander: Während 21% mobil recherchieren und online kaufen, starten 27% ihrer Recherche zwar auf dem Handy, gehen aber dann in den stationären Handel, um zu kaufen. Zahlen, wie diese belegen, wie wichtig es für Händler ist, möglichst viele Touchpoints in die Kampagnenplanung einzubeziehen. Vor allem auf die richtige Planung kommt es an, denn im November können entscheidende Signale rund um das Vorweihnachtsshopping gesetzt werden. Weitere Insights von Google Deutschland belegen, dass auch bei uns die Hochphase der Vorweihnachtszeit von wichtigen Angebotstagen wie dem Black Friday und Cyber Monday geprägt sind. Aktuellen Zahlen zufolge schließen sich auch immer mehr deutsche Unternehmen diesem Trend aus den USA an und locken rund um den 25. und 28. November Kunden mit verschiedenen Angeboten und Aktionen in die Geschäfte und auf ihre Webseiten. Demnach suchen User in dieser Zeit besonders häufig nach Uhren und Smartphones, gefolgt von Schmuck und Tablet-PCs. In der Bekleidungs-Kategorie sind Kleider, Hosen und Rucksäcke die Produkttreiber. Interessant für Unternehmen ist auch, dass die Kunden nach der Kombination Herstellermarke und Black Friday suchen. Diese Suchanfragen sind im letzten Jahr um 135% gestiegen, die Suchanfragen zu Black Friday und der Produktkategorie um 99%. Je mehr sich also Marken und Unternehmen an diesen Aktionstagen beteiligen, desto eher werden sie von Verbrauchern wahrgenommen. Zur Methode: Befragt wurden Personen ab 16 Jahren, die 2015 mindestens ein Weihnachtsgeschenk aus einer der acht Kategorien (Möbel & Deko, Uhren & Schmuck, Fotos & Fotobücher, Unterhaltungselektronik, Bekleidung & Mode, Spielwaren & Computerspiele, Bücher & eBooks, Kosmetik, Pflegeprodukte & Parfüm) gekauft haben. Insgesamt wurden 2.520 Interviews in acht Produktkategorien im Rahmen einer mobil-optimierten Befragung durchgeführt. Quellen: Studie – www.thinkwithgoogle.com Infografik Weihnachtsshopping Artikel Weihnachten 2016 – [...]
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Alles eyes on social: Facebook pimpt seine Canvas Ads

3. November 2016
Facebook pimpt seine Canvas Ads Integration von 360-Grad-Videos und Verlinkungen zu anderen Canvas sind künftig möglich. Facebook gibt neue Zahlen zum Werbegeschäft bekannt. Das größte soziale Netzwerk der Welt ist nicht nur eine Plattform für die direkte Kommunikation mit einer Zielgruppe, sondern natürlich auch ein Vehikel für digitale Reklame. Das erkennen offenbar immer mehr Firmen. Jüngsten Zahlen zufolge machen derzeit vier Millionen Unternehmen Werbung bei Facebook. Das ist eine immense Zunahme binnen kurzer Zeit. Im Juli 2014 schalteten etwa eineinhalb Millionen Unternehmen Facebook-Werbung, im Februar 2015 waren es bereits zwei Millionen. Die Popularität des Werbekanals scheint also ungebrochen – denn mit vier Millionen Unternehmen hat sich die Anzahl mittlerweile verdoppelt. Klar, dass Facebook bemüht ist, seine Werber dauerhaft glücklich zu machen und kräftig in die Effizienz und Attraktivität seiner Werbeformate investiert. Neueste Investition: das Aufhübschen der Canvas Ads. Damit scheint der nächste Schritt in Richtung prägnanter Werbeeinbindungen gemacht zu sein. Denn, ursprünglich sollten die Canvas Ads von Facebook Usern auch bei lahmer Internetverbindung vollflächig Werbung auf dem Smartphone-Screen präsentieren. Jetzt pimpt Facebook Canvas ordentlich auf: Ab sofort können Werbetreibende User mit 360-Grad-Videos auf Mobilgeräten ansprechen und so über die Inhalte zur Interaktion motivieren. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Verlinkungen zu einem anderen Canvas hinzuzufügen. Werbungtreibende können Buttons und Bilder mit einer anderen Ad verknüpfen, anstatt „nur“ mit einer Webseite. Das soll ein „mehrseitiges Erlebnis“ schaffen. Werbung über Canvas Ads lohnt sich, denn laut Facebook haben alle User weltweit kumuliert bereits mehr als 150 Jahre in Canvas-Werbeformaten verbracht. Wenn das kein Grund für mehr Social-Media-Werbung ist! Überhaupt ist Facebook schon lange kein kleines Netzwerk für College-Studenten mehr, sondern einer der weltweit größten Social-Media-Plattformen mit über 1,6 Milliarden Usern im Monat. Davon entfallen über 25 Millionen monatlich aktive Nutzer auf Deutschland. Mit ca. 9 Millionen aktiven Nutzern allein in Deutschland ist auch Instagram längst im Mainstream angekommen. Somit haben viele Firmen das Werbepotential Instagrams längst für sich entdeckt. Bei einer hohen Anzahl von Followern, gibt es Werbe-Geschenke oder interessante Angebote, die natürlich geteilt werden müssen. So lautet auch bei Instagram das Motto: Reichweite ist die neue Währung. Und diese Zielgruppe muss mit den richtigen Inhalten bespielt werden. Aber genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen, denn auch die besten Facebook- und Instagram-Werbeformate sind nur so erfolgreich, wie die Zielgruppe, die sie zu sehen bekommt und am Ende konvertiert. Genau deswegen sind Werber sehr gut beraten, nicht nur in die Auswahl der passenden Werbeformate und Kreationen zu investieren, sondern auch in intelligentes Datamanagement, um die passende Zielgruppe zu finden. Zahlreiche Verbraucher empfinden für sie nicht relevante Werbung als störend und aufdringlich. Unternehmer, die also für ihre Produkte und Dienstleistungen werben, müssen sicherstellen, dass sie auch die tatsächlich für sie empfängliche Zielgruppe erreichen. Hier setzten Datenexperten wie Schober an, die als Lösungsanbieter genau auf die maßgeschneiderte Zielgruppensegmentierung spezialisiert sind. Mithilfe der umfangreichen B2C- und B2B-Daten von Schober können Werbetreibende ganz einfach ihre Daten qualifizieren und ihre Zielgruppen aufgrund einer Vielzahl von Merkmalen noch besser eingrenzen und auf ihre Produkte zuspitzen. Zielgerichtete und passgenaue [...]