udo automatisiert Marketingprozesse

Effiziente Kundenbindung und Umsatzsteigerung bei alltours

Der Reiseveranstalter alltours hat uns beauftragt, unsere datenbasierte Marketingplattform udo weiterzuentwickeln, um bestehende Kundendaten zu strukturieren und zu konsolidieren sowie gezielte Marketingkampagnen automatisiert zu ermöglichen.

Das Ziel: Bestandskundenbeziehungen zu stärken und Cross-Selling Umsätze zu erhöhen.

Was haben wir gemacht? Lesen Sie weiter …

udo verhilft zu glücklichen Urlaubern

Auf Basis der genannten Anforderungen wurde die Data-Governance- und Customer-Data-Plattform von Schober namens udo an die spezifischen Bedürf­nisse von alltours angepasst. Bereits nach kurzer Zeit erhielt alltours eine maßgeschneiderte Lösung, um E-Mails mit diversen Marketing- und Vertriebszielen automatisiert zu versenden. Eine KI-basierte Zielgruppenselektion sorgt für präzise Kampagnen, die auf das jeweilige Kundenverhalten abgestimmt sind.

Kundenziele und die Lösung: Effiziente Datennutzung und gezielte Ansprache

alltours wollte unter anderem bessere Einblicke in das generelle Buchungsverhalten bezüglich Reisehäufigkeit und Reiseart erhalten, um seinen Kunden bessere Angebote maßschneidern zu können. Zusätzlich sollten inaktive Kunden reaktiviert und die Nutzung der alltours-App gesteigert werden.

Die Lösung bestand aus der individuellen Anpassung von udo in den Bereichen Datenkonsolidierung mit dahinterliegender Datenbank, Datenbereinigung und -veredelung sowie genereller Datenpflege. Mit dem in udo integrierten Datenuniversum, das 58 Millionen Konsumentendaten mit zahlreichen Merkmalen umfasst, können die alltours-Daten gezielt mit wertvollen Zusatzinformationen angereichert werden. Dies ermöglicht nicht nur sofortige und umfassende Einblicke in die eigenen Kunden und Interessenten, sondern auch eine präzise Kundensegmentierung. Darüber hinaus liefert die Plattform wertvolle Erkenntnisse zu Themen wie Reisedauer, Buchungszeitpunkten und den durch die Corona-Pandemie veränderten Buchungsgewohnheiten.

Der Mehrwert für alltours: Nachhaltiger Geschäftserfolg durch moderne Marketingprozesse

Die Einführung von udo bringt alltours zahlreiche Vorteile:

 

  • Mehr Buchungen und Umsatz: Dank gezielter E-Mail-Kampagnen, die auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, wurden bereits Buchungszahlen und Umsatz gesteigert.
  • Kundenbindung und Neukundengewinnung: Personalisierte Ansprachen helfen, Bestandskunden zu stärken und inaktive Kunden erfolgreich zurückzugewinnen.
  • Moderne Marketingdatenbank: Als datenbasierte Plattform ermöglicht udo eine vollautomatisierte Kampagnensteuerung und schnelle Anpassungen in Echtzeit.
  • KI-gestützte Zielgruppenselektion: Die in udo verankerten Machine Learning Algorithmen können dank des integrierten Schober Datenuniversums auf eine relevantere Datenbasis zurückgreifen. Durch die präzisere Segmentierung können Kampagnen noch wirkungsvoller gestaltet werden.
  • Effizientes Cross-Selling: In udo automatisierte Kampagnen ermöglichen Cross-Selling-Angebote wie Reiseversicherungen, die als zusätzlicher Umsatztreiber wirken.

„Durch die Zusammenarbeit mit der Schober Information Group konnte alltours das Kundenmanagement spürbar optimieren und eine flexible, automatisierte Lösung aufbauen, die Umsatz und Kundenzufriedenheit nachhaltig steigert“, so Dr. Georg Welbers, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei alltours. Martin Brahm, Geschäftsführer der Schober Information Group, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Zusammenarbeit mit alltours und sehen noch viel Potenzial für die Weiterentwicklung und Optimierung der Marketingprozesse.“

Mit dieser Partnerschaft zeigen Schober und alltours, wie datenbasierte Lösungen die Effizienz und Effektivität moderner Marketingstrategien nachhaltig steigern können.

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Hohe Datenqualität in der Fußballbundesliga

GUTE DATEN GLÜCKLICHE FANS

„Kunden zu Fans machen“ – dieser Anspruch ist oft Leitbild, wenn Unternehmen sich aktiv um ihre Bestandskunden kümmern. Doch was ist, wenn es sich bei den Kunden um Fußballfans handelt und die Zielsetzung lautet, diese Fans zu Kunden zu machen? Wir geben einen kurzen Einblick in unsere Zusammenarbeit zum Thema Datenqualität mit einem der Top-Clubs der Deutschen Fußball Bundesliga.

Datenqualität

Herausforderung: Daten vor, noch ein Tor

Wenn zweimal im Jahr das Mitgliedermagazin versandt wird, freuen sich die Fans. Es sei denn, das Heft kommt nicht an. Dann sind die Gesichter lang. Das passiert, wenn Adressen veralten, Empfänger umziehen oder auch falsche Namen im CRM-System erfasst sind. Die Herausforderung: Datenqualität. Und die spielt nicht nur beim Versand von Mitgliedermagazinen eine herausragende Rolle.

Auch Fan-Aktionen, Analysen der Mitglieder, Fan-Unterstützung und vieles mehr läuft ohne gute Daten ins Leere oder ist einfach nicht durchführbar. Zusammen mit der Schober Information Group ist ein Bundesligist das Thema Datenqualität deshalb energisch angegangen. Das Ziel: Steigerung der Datenqualität, Erweiterung der Informationstiefe durch Daten-Anreicherung und die Schaffung eines soliden Datenfundaments für den Einsatz von Analysen und künstlicher Intelligenz (KI) in direktem und digitalem Marketing. 

Lösung: Datenqualitäts-Check und Anreicherung der Datentiefe

Analytics BundesligaGestartet wurde das Projekt Data-Quality-Check. Dieser vergleicht die CRM-Daten des Vereins mit den aktuellen Daten aus dem Schober Datenuniversum. Der Abgleich zeigt: Lücken in den Daten, überalterte Daten, fehlerhafte Datenoder auch Dubletten. In der Regel, so die Erfahrung von Schober aus der Praxis, müssen innerhalb eines Jahres etwa 15% der Stammdaten in CRM-Systemen aktualisiert werden. Je jünger die Zielgruppe, desto mobiler und desto häufiger auch der Aktualisierungsbedarf.

Nach dem Check steht der Handlungsbedarf fest und der Verein entscheidet sich, die eigenen Daten (First Data) mit Schober Drittdaten zu aktualisieren und aufzufüllen. Zusätzlich nutzt man die Option, die Datentiefe zu erhöhen. Das heißt, über aktuelle Adressdaten hinaus bietet Schober weiterführende Informationen. Soziodemografische Angaben, Bebauung am Wohnort, Kaufkraft-Angabe und viele Details mehr lassen sich so ergänzen.  

Ausblick: Analysen, aber bitte automatisiert und sicher

Gewonnen hat der Verein ein solides Datenfundament für tiefergehende Analysen. Aus falschen Daten zieht man schließlich keine Erkenntnisse. In Führung geht nur derjenige, derdank guter Daten Mehrwert für seine Fans und Mitglieder schaffen kann. Und genau hierhin soll es gehen: aus Daten mittels Analyse werden Informationen zu den Fans, ihren Freuden und Anforderungen gewonnen.

Die Methoden und Analyse-Strategien können dabei vielfältig sein. Typischerweise kommen in solchen Szenarien neben einfachem Data Mining mit Mustererkennung auch Cluster-Analysen, KI und selbstlernende Algorithmen zum Einsatz. Das alles geschieht natürlich DSGVO-konform – Sicherheit und Datenschutz haben bei uns den höchsten Stellenwert. Unsere Mitgliedschaft im DDV sowie Zertifizierungen durch die CSA und IABEurope unterstreichen unseren Anspruch auf eine sichere und DSGVO-konforme Datenbehandlung.

Im nächsten Schritt plant der Bundesligist, zielgenaue Marketing-Maßnahmen aus den analysierten Daten abzuleiten. Wer ist Gelegenheitsfan und kommt nur bei gutem Wetter ins Stadion? Welche Fans brauchen keine Werbung, da sie ohnehin bei jedem Heimspiel im Stadion sind? Welche Fans haben ein Haustier und würden sich über den Original-Futternapf mit Vereinslogo freuen? Dies sind nur einige beispielhafte Fragestellungen, die sich mit der richtigen Methodik einfach und automatisiert beantworten lassen. 

Wenn auch Sie mit Ihren Daten in der ersten Liga spielen wollen…

Wenn Sie es unserem Kunden nachahmen und ebenfallsmit datenbasiertem Marketing in der ersten Liga spielen wollen, nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir bei Schober gestalten schon seit über 75 Jahren die Zukunft von Sales und Marketing. Fußball AnalyticsUnd aus der oben beschriebenen Methode ist längst eine cloudbasierte Out-of-the-Box Plattform zum Management von Kundendaten (Customer Data Plattform – CDP) hervorgegangen. Wir nennen die Lösung udo und finden, Sie sollten udo kennenlernen. Gerne zeigen wir Ihnen, wie einfach udo auch aus Ihren Fans Kunden oder noch glücklichere Fans macht. 

Spielen Sie mit Ihren Daten ganz einfach in der ersten Liga.

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So geht wertorientiertes Verkaufen

TREPPE STATT TRICHTER

von Martin Brahm, Geschäftsführer der Schober Information Group Deutschland GmbH

 

Jeder Verkäufer, jeder Marketer kennt ihn, den Sales- oder Marketing-Funnel. Das Modell in Form eines Trichters hilft, Verkaufsprozesse zu verstehen und besser einzuordnen. Aber wertorientiertes Verkaufen braucht mehr. In der Daten-Ökonomie ist ein neues Modell nötig: eine vierstufige Datenstrategie, deren Stufen wie bei einer Treppe aufeinander aufbauen.

 

Das Thema begleitet mich schon lange, weshalb Kollegen und Kunden auch von der „Brahm’schen Treppe“ sprechen. Wie führt diese „Treppe“ zu zufriedenen Kunden und mehr Umsatz? Lesen Sie einfach weiter.

Brahm'sche Treppe

Sales-Funnel und wertorientiertes Verkaufen

Der klassische Sales-Funnel betrachtet den Verkaufsprozess noch ausschließlich aus der Sicht des Verkäufers. Doch im modernen Marketing kann und will man mehr: Es geht um ein tieferes Verständnis, indem man die Sicht des Kunden nachvollzieht und so die Interaktion gezielter steuert. Das Ziel: zufriedene Käufer gewinnen, die immer wieder kaufen und Produkte weiterempfehlen. Den zugrundeliegenden Vertriebsansatz nenne ich wertorientiertes Verkaufen, da er die Adressaten vom Wert des Angebots überzeugt. Damit aber reicht der Funnel als Grundlage von Marketing und Sales nicht mehr aus. Um nämlich den neuen Anforderungen der Daten-Ökonomie zu genügen, gehören wichtige Aspekte dazu: Personas, Mehrwert, Content, Customer Journey und Measurement.

Treppe statt Trichter

Wie hängen die Begriffe zusammen? Wer den Mehrwert seiner Produkte verkaufen will, der muss seine Adressaten kennen, was in Personas genauer beschrieben wird. Dann nämlich können Marketing-Maßnahmen gezielt den Mehrwert eines Angebotes aufzeigen, was über entsprechenden Content geschieht. Um zum Kauf zu motivieren, ist schließlich die Interaktion zwischen Anbieter und Adressat notwendig. Und genau hier hat die digitalisierte Welt mit New Data, Touchpoint-Explosion und nicht-linearen Customer Journeys neue Anforderungen geschaffen. Wer seine Kunden sachgerecht ansprechen, qualifizieren und steuern will, muss die Customer Journey orchestrieren. Das funktioniert nur mit Daten und einer Daten-Strategie – „Brahm’schen Treppe“. Es handelt sich um eine Methode des datengetriebenen Marketings, die in vier aufeinander aufbauenden Stufen Interessenten immer genauer qualifiziert, überzeugt und dann auf der höchsten Stufe zu Kunden konvertiert.Brahm'sche Treppe

Mit Daten und Methode zum Ziel: Die vierstufige Daten-Treppe

Brahm'sche Treppe Stufe 1Am Anfang heißt es Datengrundlagen schaffen. Dazu sichern Unternehmen die zentrale Bereitstellung aller Daten mit Bezug zur intendierten Kundeninteraktion. Zentralisiert ist wichtig, denn meistens liegen Daten unverbunden in unterschiedlichen Transaktionssystemen (ERP, E-Commerce-System, Content-Management etc.) nebeneinander. Erst das Mapping der Datensilos schafft die Grundlage für weitergehende Analysen. Denn wenn Unternehmen falsche oder unvollständige Daten nutzen, werden sie auch bei der Auswertung nur falsche oder unvollständige Ergebnisse erhalten. Der vermeintliche Datenschatz erweist sich dann schnell als Datenmüll.

Informationstiefe erhöhen, Daten zu Insights Stufe zwei und drei

Brahm'sche Treppe Stufe 2Doch manchmal reicht die Informationstiefe der vorhandenen Daten nicht. Deshalb prüft man auf Stufe zwei die vorhandene Datenbasis vor dem Hintergrund der Geschäfts- und Kommunikationsziele. Nötigenfalls erhöht man die Informationstiefe, um in der Kundeninteraktion richtigen Mehrwert stiften zu können. Typische Ergänzungen umfassen hier je nach potentieller Kundenzielgruppe Geodaten, Daten zum Digitalisierungsgrad, zu eingesetzten IT-Systemen oder zur Unternehmensstruktur.

Brahm'sche Treppe Stufe 3In Stufe drei werden aus diesen Daten Informationen. Analysen und KI machen aus den Daten Informationen zu Interessenten, Kunden und ihren Anforderungen. Methoden und Analyse-Strategien sind vielfältig und abhängig von der Aufgabenstellung. Typischerweise kommen neben einfachem Datamining mit Mustererkennung auch Cluster-Analysen, künstliche Intelligenz und selbstlernende Algorithmen zum Einsatz. Mit den gewonnenen Insights können Unternehmen wertorientierte Interaktions- und Produktangebote unterbreiten.

Stufe vier: wertorientierter Verkauf

Brahm'sche Treppe Stufe 4Stufe vier geht zur Aktion über und nutzt die Insights aus den vorangehenden Stufen, um Adressaten vom Wert der angebotenen Produkte zu überzeugen. Genau das ist wertorientierter Verkauf. Zur Interaktion kommen grundsätzlich alle verfügbaren Kanäle und Content-Formate zum Einsatz, die Auswahl der geeigneten Informationsmittel lässt sich meist sehr genau auf den vorhergehenden Stufen ermittelt.

So orchestriert die „Brahm’sche Treppe“ die Customer-Journey auf der Daten-Ebene: Personas, Mehrwert, Content, Customer Journey und Measurement finden in Echtzeit zusammen. Mit dieser Methode können Sales und Marketing Kunden zielsicher zum Glück führen – über eine vierstufige Treppe eben.

„Brahm’sche Treppe“, Funnel und udo – Wie sind Ihre Erfahrungen?

Wie sind Ihre Erfahrungen? Haben Sie auch schon überlegt, wie Sie Ihren Sales- oder Marketing-Funnel besser orchestrieren? Wir freuen uns, mehr zu erfahren und mit Ihnen in den Dialog zu treten.

Übrigens, wir bei Schober gestalten schon seit über 70 Jahren die Zukunft von Sales und Marketing. Und so ist aus der vorgestellten Methode auch eine Out-of-the-Box Plattform zum Management von Kundendaten (Customer Data Plattform – CDP) hervorgegangen. Wir nennen die Lösung udo (universal data orchestration) und denken, Sie sollten udo kennenlernen. Bei Fragen stehen wir Ihnen unter contact@schober.de jederzeit gerne zur Verfügung. Viel Erfolg und es lebe der Umsatz!

Ihr Martin Brahm und das Schober-Team

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Vom Einfach- zum MehrfachKäufer zum Stammkunden

MULTI BUYER ANALYTICS FÜR MEHR KUNDENLOYALITÄT

„Mmmh, köstlich – ich liebe diese Energie-Riegel nach dem Sport und kaufe sie immer wieder“, erzählt mir meine Freundin und schenkt mir ihren Rabatt-Code für den neuen Riegel. Meine Freundin ist eine loyale Kundin, die sogar als Marken-Botschafterin auftritt – das ist ein traumhaftes Ergebnis für Marketing-Aktivitäten.

 

Und Multi Buyer Analytics sind dabei unerlässlich.

Eine Frau beisst in einem Müsliriegel. Symbolbild für die Multibuyer Analyse in udo

Intensive Kundenbindung

Doch bevor wir zu den Analytics kommen, lassen Sie uns kurz den größeren Rahmen anschauen: Neue Kunden gewinnen ist aufwändig und erfordert deutlich mehr Einsatz als eine bestehende Kundenbindung zu intensivieren. Das belegen viele Studien und Befragungen. Und diese Erfahrung gilt nicht nur für den Verkauf von Energie-Riegeln, Wein oder Reisen an Endkunden, sondern auch im B2B-Geschäft. Wer etwa als Handwerker gute Erfahrungen mit seinem Lieferanten macht, kauft regelmäßig und meist auch größere Warenkörbe. Also lassen Sie uns die Kundenbindung intensivieren!

„Mmmh-köstlich-Momente“ oder: Kunden kennen, um sie gezielt zu binden

Kundenbindung ist enorm wichtig, wie mein Buddy illustriert. Denn zufriedene Stammkunden sind treu, fehlertolerant und sie empfehlen Produkte authentisch im Freundes- oder Kollegenkreis. In Zeiten von sozialen Medien heißt das auch: Treue Kunden empfehlen ein Produkt im besten Fall sehr vielen Personen aus ihrem sozialen Netzwerk. Wie gewinnt man treue Kunden und schafft diese „Mmmh-köstlich-Momente“? Wie steigern Unternehmen die Kundenloyalität und machen Einfach- zu Mehrfach-Käufern? Klar, ein gutes Produktangebot ist Grundvoraussetzung. Doch darüber hinaus ist entscheidend, seine Kunden genau zu kennen. Zu wissen, was sie bewegt, was sie begeistert und was sie zum wiederholten Kauf motiviert. Der Schlüssel dazu: Multi Buyer Analytics.

Käufe mit Multi Buyer Analytics auswerten

Unternehmen, die Multi Buyer Analytics einsetzen, sind deutlich erfolgreicher als ihre Wettbewerber. Das belegt unter anderem ein Power-Riegel-Hersteller und Schober Kunde, der mit großem Erfolg Multi Buyer Analytics auf Basis unserer universal data platform (udo) einsetzt. Dabei geht es zunächst einmal darum, sich einen soliden Überblick über Käufe und Kaufgewohnheiten zu verschaffen.

MultibuyerWelche Kunden kaufen nur einmalig und entschwinden dann aus dem Radius von Marketing-Maßnahmen? Welche Kunden kaufen hingegen mehrfach? Mit den Antworten lassen sich in einer ersten Näherung bereits Segmente für anschließende Maßnahmen erstellen. Nimmt man die zeitlichen Abstände der Käufe und die jeweils gekauften Produktgruppen hinzu, komplettiert sich der Blick auf die Kunden schnell.

Es lässt sich beispielsweise feststellen, dass eine sogenannte Persona der Mehrfach-Käufer bevorzugt ein bestimmtes Produkt in größerer Stückzahl kauft, dann aber über einen längeren Zeitraum nichts mehr bestellt. Eine anderer hingegen bestellt häufiger geringe Stückzahlen, aber diese kommen aus unterschiedlichen Produktbereichen – Energie-Riegel, Protein-Shakes und isotonische Sportgetränke.

Produktmix-Analyse

Tiefer gehen Produktmix-Analysen, bei denen sich auf Produktebene die Korrelationen einzelner Angebote ermitteln lassen. Im Fall des Power-Riegel-Herstellers hängen beispielsweise Geschmacksrichtung, Preis und Gebinde-Größe zusammen. Bei anderen Schober-Kunden wie beim Wasserspezialisten bevo sind es Wasserrohre, Verbindungsmuffen, Spezialkleber und Schläuche. Wie auch immer das Produktportfolio aussieht, eine Produktmix-Analyse der Käufe zeigt kostbare Synergien für die Bestandkundenpflege. Genau diese Zusammenhänge muss man natürlich erst durch Analyse aus den Daten ziehen. Damit das auch ohne Mathematik-Studium gelingt, bietet udo dazu intuitive Ready-to-Use Analytics.

Maßnahmen zur Kundenbindung gezielt aussteuern

Die gezielte Analyse der Kauf- und Kundendaten im Rahmen von Multi Buyer Analytics liefert entscheidende Kenntnisse zu den Kunden. Es lassen sich Einfach- und Mehrfach-Käufer mit ihren jeweiligen Präferenzen genau bestimmen, so dass Marketing und Vertrieb gezielt mit Kommunikationsmaßnahmen die Kundenloyalität und neue Käufe anregen können. Entlang der Customer Journey lassen sich dann die richtigen Trigger und Kaufmotivationen setzen: Die gezielte Bestandskunden-Entwicklung kann beginnen – vom Einfach- zum Mehrfach-Käufer, vom treuen Kunden bis zum Markenbotschafter. Bei den Maßnahmen spielen natürlich viele Faktoren – Markt, Zielkunden, Budget, Kreativität und andere – eine Rolle. Der richtige Maßnahmen-Mix ist also stets individuell.
Fünf zentrale Erfolgsfaktoren und Gründe für Multi Buyer Analytics haben wir in einer Checkliste zusammengestellt, die Sie weiter unten gratis downloaden können.

Zurück ins Sportstudio

Aber kommen wir auf den Power-Riegel-Hersteller und seinen Case zurück. Das Unternehmen hat Multi Buyer Analytics genutzt, um zunächst zielgerichtet die Käufer seiner Produkte zu segmentieren und nach Käufergruppen zu clustern. Ein zentrales Ergebnis: Die Zahl der Mehrfach-Käufer lässt sich besonders schnell durch gezieltes Cross-Selling ausbauen. Aus der Produktmix-Analyse war klar, dass Energie-Riegel ein niederschwelliges, „schnell drehendes“ Angebot sind und sich sehr gut zusammen mit Energie-Gel im Sportstudio-Umfeld verkaufen.

Sportstudios sind zwar ein Top-Verkaufsort, doch blieben die Käufer bisher unbekannt. Also hat man eine Persona-basierte Kampagne gestartet: Käufer von Energie-Riegeln können unter Angabe ihrer Kontaktdaten direkt beim Unternehmen kostenfrei Warenmuster anfordern. Das liefert einen Opt-in und baut Loyalität auf, denn wer fühlt sich nicht mit seinem Anbieter verbunden, wenn er nach seiner Meinung zum neuen Riegel gefragt wird? Und zweitens nutzt man gezielt Rabatte und wertet die Interaktionen aus, um Kunden zu binden und neue Kunden zu gewinnen.

Mir persönlich ist es übrigens genauso ergangen. Ich habe den neuen Energie-Riegel auf Empfehlung meiner Freundin und mit dem Rabatt-Code tatsächlich ausprobiert, war begeistert und kaufe diese Marke jetzt ebenfalls regelmäßig.

Einfach- zu Mehrfach-Käufern: Kundenloyalität dank Multi Buyer Analytics

Wenn Sie jetzt denken: „Die haben leicht reden. Aber der Aufwand zur Einführung von Multi Buyer Analytics ist doch riesig?“ Nein, der Aufwand ist überschaubar, denn bei Schober ist aus der vorgestellten Methode eine cloudbasierte Out-of-the-Box Plattform entstanden. Wir nennen die Lösung udo und finden, Sie sollten udo kennenlernen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie mit udo Einfach- zu Mehrfach-Käufern machen. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne unter contact[at]schober.de zur Verfügung.

Viel Erfolg und es lebe Ihr Umsatz!

Ihr Schober-Team

Multi Buyer Analytics Checkliste

Die fünf wichtigsten Gründe für Multi Buyer Analytics zur Kundenbindung: Ihre Kunden kaufen, aber nur einmal? Sie würden gerne die enormen Kosten für die Neukunden-Akquise senken? Sie haben langjährige Kunden, die aber kaum Umsatz machen?

 

Erfahren Sie in unserer Checkliste die 5 wichtigsten Gründe für Multibuyer Analytics und Kundenbindung.

 

Hier geht es zum Gratis-Download:

Multibuyer Analytics Checkliste

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Datenqualität schaffen und verbessern

VERTRIEB UND MARKETING MIT GUTER DATENBASIS STÄRKEN

Marketing und Vertrieb ohne Daten? Heute ist das nicht mehr vorstellbar. Gleichzeitig ist eine schlechte Datenqualität allgegenwärtig. Das ist eine gewaltige Herausforderung, wenn es darum geht, die Datenbasis zu stärken. Warum das so ist, welche Folgen das hat und wie Marketers Datengrundlagen schaffen, zeigen wir im Folgenden.

Datenbasis

Mangelnde Informationsqualität

Jedes Unternehmen speichert heute Daten der eigenen Kunden sowie Interessenten und nutzt diese: Es werden Waren zugesandt, Rechnungen geschrieben, Beratungsprotokolle im Call-Center geführt, Marketing-Aktionen aufgesetzt und vieles mehr. Diese CRM-Daten werden im Laufe der Zeit immer umfangreicher und komplexer. Doch ohne Datenstrategie geht der Überblick schnell verloren.

Daten veralten schnell. Sie werden beispielsweise falsch eingegeben, sind nicht mehr aktuell oder doppelt vorhanden. Solche Datenfehler mindern die Datenqualität und haben unmittelbare wirtschaftliche Konsequenzen. Man spricht auch vom „garbage-in-garbage-out“ Prinzip: Fehler in Daten verursachen Fehler in Analysen und Prognosen. Zur Illustration: Wer Wasser in den Tank seines Autos füllt, wird nicht weit fahren können. So ist es auch mit der Datenqualität. Schlechte Daten führen zu mangelnder Informationsqualität – Fehlentscheidungen werden getroffen und Chancen verpasst.

Vermeidbare Kosten

Aber mangelnde Informationsqualität verursacht auch hohe, in vielen Fällen vermeidbare Kosten. Ein einfaches Beispiel ist das Nichterreichen eines Kunden oder das doppelte Versenden aufwändiger Kataloge. Problematisch sind auch nicht erkannte Gefahren, etwa wenn ein Kunde unter verschiedenen Identitäten hohe Warenkredite bündelt. Auch wenn Kunden trotz Werbesperre kontaktiert werden und juristische Auseinandersetzungen drohen, entstehen schnell kostspielige Unannehmlichkeiten. Das macht deutlich: Wer die Datenbasis stärkt, senkt Risiken und Kosten. Wo liegen die größten Aufgaben bei der Datenqualität?

Wie man die Datenqualität stärkt

Icon_Die_Datenbasis_stärkenDaten von schlechter Qualität enthalten Datenfehler, Dubletten, fehlende Werte, falsche Formatierungen, Widersprüche und vieles mehr. Die Materie ist sehr komplex und erfordert Erfahrung. Darum bietet die Schober Information Group Deutschland einen Data-Quality-Check, der schnell Gewissheit über die eigene Datenqualität und das Optimierungspotenzial ermittelt. In Kürze die wichtigsten drei Aspekte:

Doppelte Adressen – das passiert, wenn mehrere Ansprechpartner zu einer Firma oder mehrere Personen aus einem Haushalt eingetragen sind. In diesem Fall bietet Schober an, über einen Dubletten-Abgleich mehrfach vorhandene Daten zu identifizieren und zu markieren. Anschließend lassen sich die Einträge zusammenführen oder auch auf expliziten Wunsch hin löschen.

Veraltete Angaben zu Firmen – das passiert, wenn Firmen umziehen, in Konkurs gehen, umfirmieren oder ähnliches. Rund 30% der Adressen müssen innerhalb eines Jahres aktualisiert werden, schätzt man. Hier bietet Schober an, in den CRM-Daten werbe-ungeeignete Adressen, Umzüge, insolvente oder erloschene Firmen für die Bearbeitung zu ermitteln oder positiv zu bestätigen.

Veraltete Angaben zu Personen – das passiert, wenn Menschen umziehen, heiraten oder sterben. Hier bietet Schober anhand von Negativbeständen – wie Umzieher, Verstorbene oder schlechte Zahler – Abgleich und Aktualisierung.

Übrigens: Grundsätzlich werden Datenbankeinträge erst auf ausdrücklichen Kundenwunsch und nur durch den Auftraggeber selbst vorgenommen.

Mehr Durchblick dank Datenanreicherung

Datenqualität ist die Eignung der Daten für einen bestimmten Zweck. Und das endet nicht damit, dass sie stimmig sind. Sie müssen auch die notwendigen Informationen liefern! Will man etwa im Frühling mit einer aufwändigen Marketing-Kampagne von den Vorzügen eines Pools im Garten überzeugen, braucht man Angaben zu Wohnstruktur und Kaufkraft. Denn in einem urbanen Wohngebiet ohne Gärten kann man natürlich keinen Pool anlegen. Verfügen werbende Unternehmen nicht über diese Angaben, hilft die gezielte Anreicherung mit dem Schober Datenuniversum.

Ob Geodaten, Identifikationsdaten, Potenzial-Analysen, Branchenschlüssel, Entscheider-Daten oder Firmengröße – das Schober Datenuniversum liefert die benötigten Daten und erhöht die Informationstiefe deutlich. Das sorgt für gezielte Kundenansprache und die Möglichkeit, detaillierte Analysen auf Faktenbasis zu erstellen.

Die Vorteile von Informationsqualität und Informationstiefe

Eine starke Datenbasis mit hoher Qualität und Informationstiefe stärkt Vertrieb, Support, Produktentwicklung und Marketing. Das ist unbestreitbar. Nach unseren Erfahrungen liegen die konkreten Vorteile beispielsweise in der besseren Zustellbarkeit von Marketing- und Vertriebsaktionen. Das fängt mit der richtigen Postanschrift an und geht über sozio-demografische Merkmale bis hin zur richtigen Anrede. Das Ergebnis sind effiziente CRM-Prozesse, die mehr als nur Kosten sparen. Denn eine starke Datenbasis ist ein wichtiges Asset und zentraler Bestandteil der Wertschöpfung von Unternehmen.

Daten sind Silber, gute Daten sind Gold

symbol graph red grayDaten sind Silber, aber gute Daten sind Gold, denn nur aus ihnen können Unternehmen die Informationen gewinnen, die über den Markterfolg entscheiden. Die Analysen werden treffender, Leads können präziser eingeschätzt werden, die Kundeninteraktion wird insgesamt präziser. „Get the Basics right“ sagen wir bei Schober und haben mit der “Brahm’schen Treppe” eine Methode entwickelt, um Mehrwert aus Daten zu generieren. Daraus entstanden ist auch eine cloudbasierte Out-of-the-Box Plattform. Wir nennen die Lösung udo und finden, Sie sollten udo kennenlernen.

Wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie die Datenqualität steigern. Dabei sind Sie mit uns immer sicher und DSGVO-konform unterwegs, denn Schober legt auf Datenschutz und -sicherheit größten Wert. Melden Sie sich einfach bei michaela.weisse[at]schober.de und sie hilft Ihnen dabei, einen kostenlosen Data-Quality-Check zu machen und dank hoher Informationstiefe den Umsatz zu steigern. Bei Fragen steht sie Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. 

Viel Erfolg und es lebe Ihr Umsatz!

Ihr Schober-Team

 

Data Quality Checkliste

Datenqualität – die fünf wichtigsten Aspekte: Sie nutzen Daten, aber können deren Qualität nicht einschätzen? Wir zeigen, worauf es ankommt. Sie fahren Top-Kampagnen, erreichen aber die erwarteten Ziele nicht? Wir zeigen, wo Sie ansetzen können. Sie wollen einfach mehr Wert aus Ihren Daten?

Sie erhalten unsere Data-Quality-Checkliste hier – sie liefert Ihnen die nötigen Insider-Tipps.

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Wie Viking Neukunden gewinnt

B2B E-Mail-Marketing zur Neukundengewinnung

  • Neue Akquise Wege für effizientes B2B Wachstum in Europa
  • Erfolg im datengetriebenen Marketing hängt von der Datenqualität ab
  • E-Mail überzeugt und aktiviert Tausende Neukunden
Viking Akquise mit E-Mail

Office Depot Deutschland/Viking: Internationaler Versender von Bürobedarf

Viking BüroartikelSchere, Stempel, Möbel oder Reinigungsartikel – wer Büroartikel sucht, ist in Deutschland bei Viking in den besten Händen. Die zum europäischen Konzern Office Depot gehörende Handelsmarke für Bürobedarf ist heute in acht europäischen Ländern erfolgreich und beschäftigt in Europa über 1.500 Mitarbeiter. Vikings Erfolgsrezept: One Stop Shop für Ihren Arbeitsplatz, innovatives und datengetriebenes Marketing und ein großartiger Kundenservice.

Herausforderung: Neue Akquise Wege für effizientes B2B Wachstum in Europa

Um europaweit zu wachsen, neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden auszubauen, setzt Viking auf das Schober Datenuniversum in Kombination mit der Analyse- und Marketing-Kompetenz der Schober Information Group. Zusätzlich zum bewährten Marketing – SEO, SEM, Katalogversand und Außendienst, hat Viking mit Schober neue Wege entwickelt: 1. Sicherung Datenqualität 2. Marktpotenzial-Analysen & Zielgruppen-Clusterung sowie 3. Internationales B2B E-Mail-Marketing.

Lösung: Datenqualität, Analyse & Scoring, B2B E-Mailing

Erfolg im datengetriebenen Marketing hängt von der Datenqualität ab. Daher starten Viking und Schober mit einem Datenqualitäts-Check inklusive Daten-Anreicherung. Nun stehen genügend Daten für Analysen bereit: Welches adressierbare Marktpotenzial gibt es in Europa, in Deutschland, in UK? Welche Unternehmenstypen überwiegen? Welche Portfolio-Synergien gibt es? So lauten beispielhafte Fragen aus den Potenzial- und Kundenwert-Analysen, die in einem Zielgruppen-Clustering münden. Firmenpotenziale, die Viking per E-Mail-Kampagnen gruppenspezifisch anspricht.

E-Mail überzeugt und aktiviert Tausende Neukunden

Was kommt raus? Analysen und E-Mail-Marketing führen Viking und Schober zunächst in Deutschland mit großem Erfolg durch. Tausende Neukunden überzeugen, so dass man die positiven Erfahrungen auch in andere europäische Märkte überträgt: Nach Österreich und UK steht als nächster Markt Belgien auf der Agenda. Mit internationalen Datenpartnern und seinem Daten-Know-How steuert Schober den internationalen Roll-Out der B2B Marketing-Kampagnen.

Ausblick: Steter Tropfen höhlt den Stein statt Eintagsfliegen

Viking ist mit dem Erfolg so zufrieden, dass man die Maßnahmen verstetigt hat: Datenqualität und Datenanreicherung laufen monatlich – ebenso Analysen und Scoring. Besonders interessant ist der Return on Marketing-Investment im Vergleich zu Suchmaschinen-Marketing. Warum? „Kontakte, die wir über Suchmaschinen gewinnen, sehen wir in der Regel nur einmal. Kunden aus den Schober E-Mail-Kampagnen können wir zu loyalen Bestandskunden machen. Das entspricht genau unserer Positionierung: One Stop Shop für Ihren Arbeitsplatz, innovatives und datengetriebenes Marketing und ein großartiger Kundenservice“, sagt Sandy Kirchhoff, Senior Manager Commercial Marketing Europe.

 

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Fallbeispiele aus der Energiewirtschaft

5 Stellschrauben im Kundenlebenszyklus

Die Gewinnung von Neukunden ist aufwändiger und damit kostspieliger als die Pflege von Bestandskunden.

Das gilt besonders in Märkten mit langem Produkt-Lebenszyklus und geringer emotionaler Differenzierung im Wettbewerb.

Strom, Gas und Wasser elektrisieren nicht in gleicher Weise wie modische Konsumgüter oder angesagte Lifestyle-Produkte.

Daher ist in diesen Branchen der Kundenlebenszyklus der zentrale Hebel für Umsatz und Kundenbindung.

Stellschrauben im Energiemarkt Kundenlebenszyklus

Klar, Prio eins: Bestandskunden

Während es bei Neukunden heißt: Aufmerksamkeit gewinnen und erhalten, konzentriert man sich bei Bestandskunden darauf, die bestehende Beziehung auszubauen und die Loyalität zu steigern. Die Energiebranche zeigt das sehr plastisch: Bei Strom, Gas und Wasser steigt die Wechselbereitschaft stetig und wird durch Vertrieb und über Vergleichsportale noch zusätzlich angeheizt (mehr dazu in unserem White Paper: „Marketing und Vertrieb in liberalisierten Energie-Märkten“). Wer Bestandskunden verliert, braucht natürlich mindestens die gleiche Zahl Neukunden, um allein den Status quo zu erhalten. Geht man davon aus, dass Neukunden rund fünfmal höhere Kosten verursachen als die Bindung eines bestehenden Kunden, ist Prio eins klar: Bestandskunden pflegen – und Neukunden zu Bestandskunden entwickeln.

1. Kundenlebenszyklus – auf die Daten kommt es an

Verkaufsprofis und Marketer in Branchen wie Energie, aber auch Telekom oder Insurance, müssen mehr als andere tiefe Kundenkenntnisse gewinnen und sich aktiv mit den Bedürfnissen ihrer Kunden auseinandersetzen, um verlockende Angebote zu machen. Dazu brauchen sie die richtige technische Basis und Daten, denn der Schlüssel zur langfristigen Kundenbindung ist die fortlaufende datengestützte Auswertung der Kundenbedürfnisse in jeder Phase des Kundenlebenszyklus. Nur wer den Lebenszyklus seiner Kunden kennt, kann die Kundenbeziehung mit werthaltigen Angeboten ausbauen und die Loyalität steigern. Dabei hilft udo.

2. Kundenwert- und Potenzialanalysen

Denn udo von Schober bietet detaillierte Analysen von Kundendaten etwa als Kundenwertanalyse. Dabei werden vorhandene Geschäftspartner und Kunden nach ihrem bisherigen Beitrag zum Umsatz systematisiert. Der jeweilige Kundenwert zeigt dann, welche Bestandskunden vertrieblich besonders attraktiv sind und wie sich ihr Warenkorb vergrößern lässt. Im Falle von Versorgern kann etwa die E-Ladesäule eine attraktive Ergänzung zum Stromvertrag sein. Neben der Analyse des Bestandes lässt sich so auch das zukünftige Potenzial für Verkäufe prognostizieren.

3. Datenqualität und Datenvernetzung – sind die Daten aktuell?

So einfach das klingt, Kunden verändern sich. Sie ziehen um, verkleinern sich, schließen sich zusammen, verändern Namen oder Vorlieben und vieles mehr. Wer also eine realistische Einschätzung der Potenziale gewinnen möchte, der benötigt eine vertrauenswürdige und aktuelle Basis. Eine valide Datenbasis ist einer der größten Erfolgsfaktoren in der Kundeninteraktion. Dazu gehört auch die Vernetzung von Daten untereinander. Denn wenn Datenbanken – CRM, ERP, Consent-Daten, PIM, Faktura-Daten und vieles mehr – unverbunden bleiben und sich nicht kross-validieren lassen, wenn Datensätze falsch, unvollständig oder veraltet sind, kann datengetriebenes Marketing nicht gelingen.

 


Praxistipp: Unsicher bezüglich der eigenen Datenqualität? Der Schober Quality Check hilft und liefert Ihnen unverbindlich eine Tiefenanalyse ihrer Daten. Wir gleichen Ihren Bestand mit dem Schober Datenuniversum ab (4,6 Millionen B2B Daten, 58 Millionen B2C Daten und über 80 Millionen Mobile IDs), ermitteln den Aktualitätsgrad und zeigen möglichen Handlungsbedarf konkret auf.


 

4. Personalisierte Interaktion mit Wert oder „ab ins Bad“

Neukunden zu Bestandskunden machen

Bildquelle: ThisIsEngineering, Pexels

Kunden kaufen Produkte oder Dienstleistungen nur, wenn diese Nutzen und Mehrwert versprechen. Dasselbe gilt für die Kundeninteraktion. Wer Kunden binden und zu loyalen Bestandskunden ausbauen will, muss auch die Kundeninteraktion persönlich nützlich und werthaltig gestalten. Kaufhistorie, Alter und Wohnverhältnisse bieten erste Anhaltspunkte für Maßnahmen. Wirklich personalisierte Interaktion aber braucht mehr: Lässt der Strom-Neukunde sich mit einem Jahresticket für den städtischen Bäderbetrieb gezielt binden? Um das einzuschätzen, braucht man zusätzliche Daten. Wer über die erforderlichen Insights verfügt, kann Marketing und Vertrieb mit werthaltiger Interaktion auch gezielt auf die richtigen Kommunikationswege schicken.

5. Kündigungsprävention durch Segmentierung und Personas

Die Entscheidung für die optimale Produkt- und Kommunikationsstrategie, die Bindungsprogramme oder die geeigneten Kanäle gelingt, indem man Kunden zunächst segmentiert. Segmente als Merkmalsbündel lassen sich zusätzlich zu Personas verdichten. Ähnlich einer Kurzbiografie beschreiben Personas detailliert relevante Kundenmerkmale. Diese helfen, mit maximaler Genauigkeit auf Kundenwünsche einzugehen und zielgruppen-affine Maßnahmen umzusetzen.

Aber es lassen sich auch Muster erkennen, wo baldige Kündigungen zu erwarten sind. Die Persona „Baldiger Kündiger“ lässt sich nämlich – wenn man sie erkennt – zurückgewinnen, bevor es überhaupt zur Kündigung kommt. Die attraktive Produktkombination aus Strom, ÖPNV und Internet oder das Neuangebot Öko-Strom tun Wunder beim Kunden. Das Unternehmen spart die Kosten für die Neukundengewinnung.

Marketing und Vertrieb können das Wechselbedürfnis von Endkunden aktiv und zielgerichtet beeinflussen, indem sie vorhandene Kundeninformationen nutzen. Doch eine gewisse Fluktuation ist unvermeidlich – glücklicherweise auch bei den Wettbewerbern.

Neukunden zu Bestandskunden entwickeln? Wer die Stellschrauben kennt und udo hat …

Wenn Sie jetzt denken „Klar, das ist Spitze, wir haben das probiert, doch Kundenlebenszyklus-Management ist sehr herausfordernd“, dann haben Sie recht. Ja, es ist herausfordernd. Aber wir bei Schober gestalten schon seit über 75 Jahren die Zukunft von Sales und Marketing. Und so ist aus der vorgestellten Methode eine cloudbasierte Out-of-the-Box Plattform zum Management von Kundendaten (Customer Data Plattform – CDP) hervorgegangen. Wir nennen die Lösung udo und finden, Sie sollten udo kennenlernen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie einfach udo Kundenlebenszyklus-Management macht.

Viel Erfolg und es lebe Ihr Umsatz!

Ihr Schober-Team

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